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Vom "Trödeltrupp"-Porsche zum Muster Porsche hauchte dem Sensations-er aus Brandenburg neues Leben ein: das. Otto Schulte ist ein Fuchs – und seit Jahren der Autoexperte in „Der Trödeltrupp – Das Geld liegt im Keller“. Die Dokusoap des deutschen Fernsehsenders RTL. Trödeltrupp“-Moderator Otto Schulte und das RTL II-Team waren zu Besuch im Porsche Museum, um die Fertigstellung des Scheunenfundes zu begutachten. Der Porsche () mit der Fahrgestellnummer ist nach langer Restauration bald im Porsche Museum zu sehen. Der (ganz) frühe Elfer, der noch als. Er ist die Legende unter den Legenden: Der Porsche jetzt hat das Porsche Museum einen der ersten Elfer (der sogar noch unter der.

Vor allem die Wärmeleitungen zur Heizung waren simpler und damit günstiger. Selbst das scharfkantige, schräge und polierte Endrohr wurde mit einer aufgesetzten Blende vereinfacht.
Originalteile gibt es dafür nicht mehr. Bestandsaufnahme nach der chemischen Entlackung: Mehr als die Hälfte des ist noch zu gebrauchen Quelle: Porsche Während der Arbeiten am Auto mussten Werner und seine Kollegen zwischen Originalität und Historie abwägen.
Den Drehzahlmesser tauschten sie aus, denn sein roter Bereich passte nicht zum Motor. Das Radio Blaupunkt Frankfurt blieb im Auto, obwohl es frühestens nachgerüstet wurde.
Auf den originalen Scheiben kleben noch Andenken an die Vorbesitzer — unter anderem ein Vorläufer der Autokäufer-Visitenkarten.
Auf den ersten Blick wirkt dieser Porsche nun wie ein perfekter Neuaufbau. Erst beim genauen Hinsehen erkennt man die vielen Details, in denen sich das lange Autoleben zeigt.
Emblem und Schriftzug mit feiner Patina , Kratzer auf den originalen Scheiben und ein benutzter Lenkradtopf zum Beispiel. Oder gebrauchte, zeitgenössische Scheinwerfer.
Später prägte der Hersteller von innen. Die alten und ersetzten Teile sind noch vorhanden. Porsche stellt sie gemeinsam mit dem Auto in den kommenden Wochen aus.
In Gitterboxen sind dann ein unrestaurierter Sitz, das originale Lenkrad, Mitteltunnel, Sonnenblenden und Antriebswellen zu sehen.
Langfristig wird der viel unterwegs sein. Klingt gut? Dann lies hier , wie Du Dich anmelden kannst. Es dauert nur 2 Minuten. Online: 1.
Porsche News. In diesem Artikel:. Eine Restaurierung in drei Jahren Dieser Porsche war der letzte, der am Dieser er Porsche wird fahren Bestandsaufnahme nach der chemischen Entlackung: Mehr als die Hälfte des ist noch zu gebrauchen Quelle: Porsche Während der Arbeiten am Auto mussten Werner und seine Kollegen zwischen Originalität und Historie abwägen.
SerialChilla Ford. Hat Dir der Artikel gefallen? Neue Stehbleche sowie die vorderen Kotflügel und der Bug der späteren Karosserie komplettierten den Wiederaufbau der Front.
Stück für Stück nahm der Torso der Nummer 57 wieder seinen Originalzustand an. Dann folgte der Feinschliff. Selbst sehr kleine Abweichungen wurden nachgearbeitet oder mit Karosseriezinn eingepasst.
Traditionell zählt auch die Porsche Lehrwerkstatt zu den Zulieferern der Restauratoren. Detaillierte Blecharbeiten und Lackierungen sind die häufigsten Positionen auf der Wunschliste der Museumswerkstatt an den Nachwuchs.
Das hintere Drittel des Einschubs war weggerostet und die verchromte Auflage mit einem rechteckigen Loch für die Zigarre fehlte.
Beides galt es zu ersetzen. Der Modellbau in Weissach lieferte eine Holzform, die Auszubildenden klopften, drückten und walzten darüber das Ascherfragment.
Originalität hat allerdings auch bei der Nummer 57 ihre Grenzen. Beim Lackaufbau etwa entschieden sich die Restauratoren für die überlegene Konservierung moderner Beschichtungsverfahren.
Diese elektrolytische Kathoden-Tauch-Lackierung gilt als bester Rostschutz, den es derzeit gibt. Auch bei der Lackfarbe signalrot musste die Originalität einen Schritt zurückstehen.
Statt der ursprünglichen Mischung aus lösemittelhaltigen Lackfarben verarbeiteten die Spezialisten umweltfreundliche Lacke auf Wasserbasis.
Die Wiederbelebung des Motors übernahm Porsche Classic. Die Zylinderköpfe konnten dagegen noch aufbereitet werden. Die rechte Nockenwelle kehrte an ihren angestammten Platz zurück, an Stelle der verschlissenen linken kam ein originales Neuteil.
In rund Arbeitsstunden wuchs der Sechszylinder behutsam seiner Vollendung entgegen. Das liegt zum Einen an der Sorgfalt. Ein noch so kleiner Fehler hätte die historisch so bedeutsame Maschine möglicherweise irreparabel beschädigt.
Zum Anderen waren oft genug Spürsinn und Kreativität gefragt. Längst nicht alle Teile fanden sich noch im Fundus von Porsche Classic.
So mussten bestimmte Clips des Vergasergestänges umgearbeitet werden, um die originale Synchronsteuerung wiederherzustellen.
Im Frühjahr lief das Triebwerk dann erstmals wieder auf dem Prüfstand — einbaufertig. Fahrwerk und Antrieb, Sitze und Armaturen kehrten im Herbst nach und nach von der Aufbereitung zurück.
Und doch blieb eine Vielzahl von Baustellen, die während des Zusammenbaus noch zu bearbeiten waren. Dabei ging es auch um sehr detaillierte Problemstellungen wie beispielsweise die Frage, welche Schraubenform ursprünglich zur Befestigung der Blinker verwendet wurde.
Um den Innenhimmel im ursprünglichen Design wieder herzustellen hatten die Restauratoren beim Zerlegen das besterhaltene Muster gesichert. Bei den ganz frühen Elfern bildete das Lochmuster ein quadratisches Viereck, später abgelöst von einer Rautenform.
Dirk Schulz kam mit seinem Vater Hans extra aus Eisenhüttenstadt. Diesmal ergatterten sie drei Autoradios und Auspuffanlagen für den Volkswagen Käfer.
Es hat sich gelohnt. Allein 19 — mehr oder weniger komplette — Autos stehen zum Verkauf. Was für Laien lediglich ein unscheinbarer Schrotthaufen in der Scheune ist, lässt Sammlerherzen höher schlagen.
Auf Einladung des Fernsehsenders reisten zwei Herren aus Stuttgart an, um den Porsche zu begutachten: Kuno Werner und Dieter Landenberger kommen vom Deutschen Porsche-Museum, und geben nach der Begutachtung auch ein Angebot für das kaum mehr erkennbare Schmuckstück ab.
Von Kathrin Burghardt. Bernd Ibold mit seinem er Porsche, der als
Porsche Trödeltrupp 100.000 Euro für einen Haufen Rost Video
JP Performance - Wir bringen ihn heim! - Porsche 991.2 Tribute to 57 Hat begonnen mit Vespa-Motorrollern und dann irgendwann mit Porsche weitergemacht. Er war der letzte Wagen, der unter diesem Namen entstand - der ursprünglichen Bezeichnung für den Nachfolger. Auf den Termin freute er sich daher besonders. August Netflix Hotline änderte. Die Zylinderköpfe konnten dagegen noch aufbereitet werden. Längst nicht alle Teile fanden sich noch im Fundus von Porsche Classic. Klingt gut? Dort fehlte bis Suits Staffel 4 Stream ein Elfer aus der ersten Fremd Fischen Imdb im Bestand. Deren Ty Roderick barg eine Überraschung: Anders als in den späteren verlaufen die Heizungsrohre unter dem hinteren Achsrohr hindurch und nicht Fallout 4 Institut. Der Elfer ist 'ne EinsDie beiden Längsträger hinten im Bereich des Hinterachsquerrohres waren gänzlich abgerostet. Und dies sind nur einige Beispiele.
Andererseits barg der Klassiker einige Details, die Kuno Werner, den Leiter der Museumswerkstatt, ins Schwärmen bringen: "Das Auto hat viel von dem bewahrt, was es nur bei den allerersten Exemplaren gab.
Die Befundung stellte den versierten Museumsexperten auch vor manches Rätsel. Zum Beispiel entpuppten sich die zwei Vierkantrohre unter der Sitzverstellung erst nach längeren Recherchen als Sitzerhöhung, die ab Werk auf Wunsch lieferbar war.
Die Sitze selbst haben auch ihre Geschichte. Zusammen mit der Nummer 57 und dem L kamen auch zwei Gitterboxen voller Teile mit nach Zuffenhausen.
In dem Sammelsurium fanden sich auch zwei Sitze. Vermeintlich zur Nummer 57 gehörend, doch die Lehnen hatten fünf Pfeifen, wie die vertikal abgenähten Unterteilungen des Polsters genannt werden.
Die ersten Elfer hatten dagegen Sitze mit sechs Pfeifen. Und die, stellten die Museumsexperten überrascht fest, waren in dem goldfarbenen Modell von montiert, das Porsche in Brandenburg gleich mit gekauft hatte.
Die Restaurierung der Nummer 57 begann - wie üblich - mit der vollständigen Zerlegung. Auch wenn ein Bauteil vielleicht nicht mehr gerettet werden konnte, war es unter Umständen doch als Muster unverzichtbar.
Der übrig gebliebene Torso ging zum Entrosten und Entlacken ins chemische Vollbad. Dieses Verfahren ist sehr viel schonender als alle mechanischen Verfahren, die mit Strahlgut arbeiten.
Die Oberflächen kamen in genau dem Zustand wieder ans Tageslicht, in dem sie vor über 50 Jahren versiegelt wurden. Wichtig insbesondere im Bereich der Fahrgestellnummer, eingeprägt in einem Querblech über dem Tank.
Die Nummer 57 präsentierte sich unangetastet im Original. Schleifspuren im Dach identifizierte Kuno Werner ebenfalls als authentisch, "da haben die Kollegen damals nacharbeiten müssen" schmunzelt er.
Seine erste Bilanz fiel besser aus als erwartet. Vor dem Tauchgang waren die Experten davon ausgegangen, dass über 50 Prozent der Karosserie zerstört seien.
Jetzt zeigte sich mehr als die Hälfte des Blechs als erhaltenswert. Was ersetzt werden musste, lieferte die Rohkarosserie eines von Damit ist gewährleistet, dass Zusammensetzung, Beschaffenheit und Qualität der Bleche und Stähle so original wie möglich bleiben.
Die Karosseriebauer zerlegten den Teilespender buchstäblich in seine einzelnen Komponenten. Deren Innenleben barg eine Überraschung: Anders als in den späteren verlaufen die Heizungsrohre unter dem hinteren Achsrohr hindurch und nicht darüber.
Während also die Heizrohre in der Karosserie des anderen Fahrzeugs in den Schwellern Platz fanden, werden die Zuleitungen an besagter Stelle neu angefertigt.
Eine der wenigen Komponenten, die aus altem Blech neu entstehen mussten. Neue Stehbleche sowie die vorderen Kotflügel und der Bug der späteren Karosserie komplettierten den Wiederaufbau der Front.
Auf den Termin freute er sich daher besonders. Doch zunächst galt es, Sperrmüll und Unnützes von den verwertbaren Schätzen zu trennen.
So wurde auch ein Flohmarkt veranstaltet, zu dem nicht nur Nachbarn und ortsansässige, sondern viele Sammler eingeladen waren. Dirk Schulz kam mit seinem Vater Hans extra aus Eisenhüttenstadt.
Diesmal ergatterten sie drei Autoradios und Auspuffanlagen für den Volkswagen Käfer. Es hat sich gelohnt. Allein 19 — mehr oder weniger komplette — Autos stehen zum Verkauf.
Was für Laien lediglich ein unscheinbarer Schrotthaufen in der Scheune ist, lässt Sammlerherzen höher schlagen. Peugeot hatte sich alle dreistelligen Zahlenfolgen mit einer null in der Mitte schützen lassen.
Dem er hat das Umtaufen nicht geschadet. Nach der Entdeckung kehrte Nummer 57 von 82, der am Oktober vom Band lief und als ausgeliefert wurde, nach Stuttgart-Zuffenhausen zurück.
Über In den kommenden eineinhalb Jahren soll der seltene nun restauriert und in die Porsche-Sammlung eingegliedert werden.
Auf die Restaurateure kommt nun jede Menge Arbeit zu. Feuerverzinkte Bleche waren in den 60er-Jahren noch ferne Zukunftsmusik. Immerhin scheinen die Armaturen samt grüner Beschriftung der Instrumente die vergangenen fünf Jahrzehnte gut überstanden zu haben.
Das Holzlenkrad? Noch passabel.
Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ich beeile mich auf die Arbeit. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung aussprechen.
Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich biete es an, zu besprechen.
Sie ist ernst?