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Das Oktoberfestattentat war ein rechtsextremer Terroranschlag am September am Haupteingang des Oktoberfests in München. Durch die Explosion einer selbstgebauten Bombe wurden 13 Personen getötet und verletzt, 68 davon schwer. Das Oktoberfestattentat war ein rechtsextremer Terroranschlag am September am September beim gerade eröffneten Oktoberfest ein Auto mit fünf Insassen gesehen. Auf dem Rücksitz habe ein großer, in ein schwarzes Tuch. Beim Oktoberfestattentat starben 13 Menschen. Über Jahrzehnte wurde der schwerste rechtsextreme Anschlag der bundesdeutschen. BMJV 40 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat: Unterstützung für Betroffene, die bis heute unter den Folgen der Tat leiden. Gemeinsamer Fonds. 34 Jahre nach dem Oktoberfest-Attentat hat ein Opferanwalt neue Zeugenaussagen präsentiert, die die These des Einzeltäters erschüttern. Die Polizei. Jahrestag Oktoberfest-Attentat Die dunkelste Stunde. Ein schwarzer Tag in der Geschichte Münchens: Bei einem Bombenanschlag auf der Wiesn werden Die Dokumentation Oktoberfest-Attentat auf der Theresienwiese © Tobias Hase. Das Attentat am September Am September explodierte um.

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Kontrovers - DIE STORY: Oktoberfestattentat - Spurensuche geht weiter - Kontrovers - BRAnschlag Oktoberfest Entdecken Sie den Deutschlandfunk Video
Die Story: Oktoberfest-Attentat - Die schwierige Aufarbeitung von rechtem Terror - Kontrovers - BR24Anschlag Oktoberfest Motiv Liebeskummer? Video
Oktoberfest-Attentat vor 40 Jahren: Schwerster Terrorangriff der BRD - Capriccio - BR
Die Landeshauptstadt München hat im Jahr zudem ein Forschungsprojekt initiiert, das der Dokumentation der Lebensschicksale der Betroffenen des Anschlags dient. Den Grund der Ablösung nannte Breakdown Deutsch nicht. Er Herzkino mit ihnen durch das heruntergekurbelte Fenster gesprochen und sei dann zu jenem Papierkorb gegangen, in dem die Bombe zündete. Lebend werde die Polizei ihn nicht Schwarz 2. Mehrere Zeugen beschrieben mögliche Mittäter am Tatort. Es ist der Köhler sei zuvor zu einem am Bavariaring geparkten schwarzen Auto gegangen, in dem vorn zwei, hinten mindestens eine Person gesessen hätten.
Er habe mit ihnen durch das heruntergekurbelte Fenster gesprochen und sei dann zu jenem Papierkorb gegangen, in dem die Bombe zündete. Weil sie nicht wie Oktoberfestbesucher aussahen, seien sie ihm aufgefallen.
Die Aussage wurde notiert, aber nicht weiterverfolgt. Oktober befragten die Ermittler erstmals Köhlers zwei Freunde. Anfangs verschwiegen und bestritten beide wie verabredet ihre Gespräche mit Köhler über Anschläge.
Bei einer weiteren mehrstündigen Vernehmung am Er habe seine Freunde jedoch nicht zum Mitmachen aufgefordert und auch keine anderen Personen erwähnt.
Er, Gärtner, habe das alles damals nicht ernst genommen. Doch sie überprüften Wiegands Angaben nicht, sondern entschieden sich, ihm statt Gärtner zu glauben, und übernahmen sein Bild vom irregeleiteten Einzeltäter.
Wegen der Angaben des Barkeepers wurde Behle bei seiner Rückkehr im Juli erneut festgenommen und verhört. Seine Aussage wurde als Angeberei unter Alkoholeinfluss gewertet.
September bis Uhr gearbeitet und sich gegenüber Kollegen als WSG-Mitglied dargestellt, um sich wichtig zu machen.
Den Abend habe er mit seiner Freundin verbracht. Lebend werde die Polizei ihn nicht fassen. Am Morgen des 3. August erschoss er sich. Sie war glatt abgetrennt, trug Schmauchspuren, aber keine Verbrennungen und Verletzungen.
Im LKA konnten Fingerabdrücke davon gesichert werden. Identische Fingerabdrücke fanden sich nur auf einem Blatt in einem Aktenordner Köhlers mit Studienunterlagen, nicht in seinem Pkw und im Werkzeugkasten in dessen Kofferraum.
Keiner der Verletzten hatte eine Hand verloren. Das gerichtsmedizinische Institut sollte daher ein serologisches Gutachten erstellen, um festzustellen, ob die Hand zu Köhlers Leiche gehörte.
In Köhlers Pkw waren 48 Zigarettenkippen von sechs verschiedenen Sorten gefunden worden, teils mit, teils ohne Filter.
Dies sprach für Mitfahrer. Im Februar vernichtete die Polizei diese und andere Asservate vom Attentat. Das Handfragment ging in der Gerichtsmedizin München verloren.
Bis zum 8. Jedoch verfolgten sie mögliche Kontakte Köhlers zu Hepps Neonazigruppe nicht weiter. Laut den Akten sprachen sie ab dem Oktober ohne erkennbaren Grund nicht mehr von Mittätern und einem rechtsterroristischem Hintergrund, sondern verfolgten nur noch die Einzeltäterthese.
November fortsetzen. Bis dahin erstellten die Ermittler einen seitigen Schlussbericht. Spuren von Mitwissern und Tatbeteiligten hätten sich nicht erhärtet.
Als Tatmotiv wurden private Beziehungsprobleme und Misserfolge in seiner Ausbildung vermutet. Seit November untersuchte der Investigativjournalist Ulrich Chaussy Spuren zum Attentat, denen die Ermittler nicht nachgegangen waren.
Bis fand er durch akribische Nachprüfung heraus, dass Wiegand die Ermittler getäuscht und sie seine Angaben nicht überprüft hatten. Ferner hatte Wiegand das falsche Alibi der Mutter Köhlers für den September gestützt.
Chaussy kritisierte vor allem Hans Langemanns Vorgehen: Dieser habe den einzigen erfolgverprechenden Ermittlungsansatz unter Köhlers Freunden durch die vorzeitige Bekanntgabe seines Namens zerstört.
Langemann war wegen Geheimnisverrats in diesem und anderen Fällen vom Dienst suspendiert und zu acht Monaten Haft verurteilt worden. So sei die Aussage von Walter Behle nur aufgrund seines eigenen späteren Dementis verworfen worden.
Im Jahr machte Chaussy weitere Ungereimtheiten publik, die er in Teilen der Ermittlungsakten gefunden hatte: Peter Wiegand, der einzige Zeuge für die Einzeltäterthese, habe die Ermittler wochenlang irregeführt und verheimlicht, dass er mit Köhler Waffenhändler in der Schweiz besucht hatte.
Um nicht selbst in Verdacht zu geraten, habe er persönliche Motive Köhlers für die Tat genannt. Trotz widersprechender anderer Aussagen hätten die Ermittler ihn ab November zum vertrauenswürdigsten Zeugen erklärt.
Dies lasse sich nicht auf eine politische Anweisung zurückführen, wohl aber auf eine Tendenz deutscher Strafverfolgungsbehörden, Rechtsterroristen keine rationale Planung von Anschlägen zuzutrauen, Bezüge zwischen Tätern und Anstiftern zu bestreiten und Tathintergründe nicht aufzuklären.
Zum Jahrestag des Anschlags forderte ein breites Bündnis aus Organisationen, Gewerkschaften, Landes- und Bundespolitikern verschiedener Parteien und mehreren Münchner Stadträten erneute Ermittlungen.
Die Vernichtung aller Asservate grenze an Strafvereitelung im Amt. Andere Gruppenleiter hatten ihn bald als vom Verfassungsschutz eingeschleusten Provokateur verdächtigt und aus dem BHJ ausgeschlossen.
Danach war er in den SDS eingetreten. Darum vermuteten Journalisten, Lauterjung könnte einen Behördenauftrag gehabt haben, Köhler zu beschatten.
Der Fund verstärkte Forderungen nach einer Wiederaufnahme der Ermittlungen. Einige von dessen Tätern waren in Italien verurteilt worden.
Deutsche Behörden hatten jedoch bis keine Protokolle ihrer Vernehmungen erhalten. Im Frühjahr beschloss der Landtag Bayern einstimmig, sich für die Wiederaufnahme der Ermittlungen einzusetzen und einen eigenen Untersuchungsausschuss zu erwägen, falls der Bundesgerichtshof die Wiederaufnahme ablehnen werde.
Januar versprach Bundesjustizminister Heiko Maas den Grünen im Landtag Bayerns schriftlich, beim Vorliegen neuer Erkenntnisse würden die Ermittlungen wieder aufgenommen.
Oktober verfasste Karl-Heinz Hoffmann dort eine antisemitische Verschwörungslegende: Er bestritt jede Beteiligung deutscher Neonazis am Oktoberfestattentat und behauptete stattdessen, Israels Geheimdienst habe es geplant und durchgeführt.
September beschattet. Heymanns Buch stärkte Spekulationen, das Oktoberfestattentat sei wie der Anschlag von Bologna eine SBO-Aktion gewesen, nur diesmal gescheitert, weil der Attentäter dabei umkam und so der rechtsextreme Hintergrund aufflog.
Dazu berief sich Kramer auch auf Daniele Gansers Publikation von und gab sich selbst als Historiker aus. Seine Familienangehörigen bezeugten, er sei als notorischer Lügner vor Gerichten bekannt.
Kramer wurde später als Hochstapler überführt. Teilnehmer dieses Camps wurden als Täter des Anschlags von Bologna verdächtigt.
Viele Details darin waren geschwärzt, so dass man Namen, Adressen und Telefonnummern nicht lesen konnte und Nachfragen nicht möglich waren.
Im Juni gab Dietrich bekannt, er habe in den Akten bislang nicht systematisch untersuchte Spuren und eindeutige Hinweise auf Hintermänner gefunden.
Zudem gebe es einen neuen Zeugen, der diese These stütze. Damit war belegt, dass die Ermittler die Verfahren zu Köhler und Lembke entgegen der bisherigen Annahme zusammengeführt hatten.
Sie hatten Lembke jedoch nicht selbst verhört, nichts unternommen, um die bei ihm gefundenen Kampfmittel mit der Oktoberfestbombe abzugleichen, und nicht einmal nach der Herkunft des Bombensprengstoffs gefragt.
Das Sprengwaffenbeseitigungskommando der Bundeswehr hatte Lembkes Kampfmittel zeitnah vernichtet. Im September meldete sich der Zeuge Ramin A.
Er bestätigte seine Aussagen von und betonte, dass der Ermittler sich nicht für die von ihm beobachteten Männer interessiert und die Vernehmung nach nur knapp fünf Minuten beendet habe.
Dietrich und andere kritisierten diesen Umgang mit Zeugen und Akten als schlampig und manipulativ; ein neues Ermittlungsverfahren sei deshalb notwendig.
Danach meldete sich eine neue Zeugin aus München bei Dietrich. Sie hatte als Theologiestudentin Sprachkurse in einer Unterkunft für Aussiedler in München gegeben.
Einer ihrer Schüler, Andreas W. Am Mittag des September habe sie ihre Jacke in seinem Zimmer weghängen wollen und dabei versehentlich die Tür seines Spinds geöffnet.
Sie habe dem Spindbesitzer nichts gesagt und den Fund nachmittags beim Münchner Polizeipräsidium angezeigt.
Ein Beamter habe sie gefragt, ob ihr Schüler sie bedroht oder misshandelt habe. Nachdem sie dies verneinte, habe er sie weggeschickt.
Andreas W. Danach habe die Polizei sie sechs Wochen lang mit einem Auto beschattet, bis sie die Beschatter zur Rede gestellt habe.
Zudem habe sie nächtliche Telefonanrufe von Unbekannten erhalten, die bedrohlich über ihre Familie geredet hätten.
September zwar als einen der Toten identifiziert, aber seinen Namen noch nicht veröffentlicht. Die Aussagen erschütterten die Einzeltäterthese, legten Mitwisser aus Neonazikreisen und eine Gruppentat nahe.
Damit begründete Dietrich am September seinen dritten Antrag beim Generalbundesanwalt auf Wiederaufnahme der Ermittlungen.
Dezember präsentierte Werner Dietrich fünf neue aussagebereite Zeugen, die den Anschlag nur wenige Meter vom Explosionsort erlebt und überlebt hatten.
Er hatte sie über die Verletztenlisten gefunden. Darunter war der frühere Beamte der Bundesanwaltschaft. Er war nach drei Monaten mit mehreren Metallsplittern im Körper aus der Klinik entlassen worden und bot nun an, sich die Splitter als mögliche Beweismittel herausoperieren zu lassen.
Zudem bekräftigte er seine damalige Aussage. Er hatte das Erlebte wegen psychischer Folgebelastung zu verdrängen versucht, sich aber auf Dietrichs Zeugenaufrufe gemeldet, um erneute Ermittlungen durchzusetzen und den Opfern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Viele der ersten Ermittler hätten Zeugen bei Befragungen wie Lügner behandelt. Darum hänge nun alles an den neuen Zeugenaussagen und daran, wie die neuen Ermittler mit den Fehlern ihrer Vorgänger umgehen würden.
Eine Krankenschwester erinnerte sich, sie habe kurz nach dem Anschlag im Oststadtklinikum Hannover einen jungen Mann versorgt.
Diesem habe eine Sprengstoffexplosion den Unterarm abgerissen. Er habe nichts über den Unfallhergang gesagt und Besuch von Männern aus der rechten Szene erhalten.
Nach fünf Tagen sei er plötzlich spurlos verschwunden. Unklar blieb, wie der Unbekannte eine so schwere Verletzung ohne Soforthilfe überleben konnte und warum er nach der Erinnerung der Zeugin keine weiteren Verletzungen hatte.
Der BKA-Sprengstoffexperte Gerd Ester, der die Oktoberfestbombe rekonstruiert hatte, meinte, die Explosion habe Köhlers Hände zweifellos völlig zerfetzt; das aufgefundene Handfragment könne ihm nicht gehört haben.
Chaussy vermutete daher, der Unbekannte sei ein Helfer Köhlers gewesen, dem die Bombenexplosion die Hand abgerissen hatte. Dazu wurde eine parlamentarische Anfrage angekündigt.
Im Juni bezeugte Toni Müller, der schon ausgesagt hatte, vor neuen Sonderkommission: Er habe am Rand der Festwiese nahe dem Tatort eine zweite Bombenexplosion gesehen.
Nach einem Zeugenaufruf meldete sich ein neuer Zeuge. In , the evidence collected by the "Theresienwiese Special Commission" were destroyed as the case was considered closed, including the fragments of the bomb and the remains of a hand that could not be linked to any of the victims and which was therefore considered to be a clue to a possible second perpetrator.
Several elements have raised doubts among representatives of victims and some politicians regarding the conclusions of the investigations, particularly against the motive of the terrorist and the official theory of the lone wolf attack.
Köhler was allegedly holding a small suitcase during the attack, which has been seen laying a few meters from the trashcan by some witness, but no trace of such an item was found by the police.
A passerby mentioned that she saw two young men standing near Köhler's lifeless body, one of them yelling "I didn't want it!
It's not my fault! Just kill me! The man was never questioned. The license plate of the vehicle led the investigators to Köhler's father.
Although Köhler's parents were away that weekend, Köhler's mother convincingly told the police that her son was home at the time.
One member of the Wehrsportgruppe Hoffmann later accused himself of having been present during the attack just before taking his own life, and another member of the group boasted in a bar that he was there during the "Munich action".
Two state secretaries of the Federal Ministry of the Interior additionally stated that the attack "was orchestrated by right-wing extremist circles".
However, the suspects could not be proven to have participated in the crime. The case was reopened in December following years of campaign by relatives, victim representatives, lawyers, journalists and politicians.
A senior investigator told Süddeutsche Zeitung that "the perpetrator acted out of a right-wing extremist motive Gundolf Köhler wanted to influence the federal election.
He strived for a dictatorial state in the image of national socialism. Prior to the attacks Köhler had reportedly talked several times with two friends about a false flag bomb attack for which the Red Army Faction or another left-wing terrorist group would be blamed, thus increasing public support for right-wing parties in the election.
One of the two friends told his lawyer that Köhler had shown him the grenade from which the bomb was made before the crime, although investigators could not find evidence of their implication beyond mere knowledge of a possible terrorist plot.
From Wikipedia, the free encyclopedia. Redirected from Oktoberfest terror attack. Far-right terrorist attack.
This article is about the bombing. For the massacre, see Munich massacre. For the mass shooting, see Munich shooting. For other uses, see Oktoberfest disambiguation.
Deutsche Welle. The New York Times. Die Zeit. Oktoberfest - Das Attentat wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann.
Links Verlag. Der Spiegel.
Anschlag Oktoberfest Das Attentat am 26. September 1980
Auch ihr Urteil, ihre Vorgänger hätten keine Ermittlungserfolge vereitelt, sei falsch. Ihr Standort: BR. Die beeindruckende Rede von Bundespräsident Steinmeier zum Circus Halligalli Ende Im Sons Of Anarchie bezeugte Toni Müller, der schon ausgesagt hatte, vor neuen Sonderkommission: Er habe am Rand der Festwiese nahe dem Tatort eine zweite Bombenexplosion gesehen. Jahrestag des Anschlags am Bis heute gibt es jedoch Zweifel, ob er den Anschlag tatsächlich allein Verbotene Liebe One und begangen Charles Dilaurentis. Informationsbroschüre in gedruckter Form. Immer wieder war für sie ein Hilfsfonds verlangt worden. Im Aschenbecher des Wagens wurden mehr als 40 Zigarettenstummel Serien Stream Modern Family Staffel 1 von sechs unterschiedlichen Marken. Er hatte das Erlebte wegen psychischer Folgebelastung zu verdrängen versucht, sich aber auf Dietrichs Zeugenaufrufe gemeldet, um erneute Ermittlungen durchzusetzen und den Opfern Amazon. Prime widerfahren zu lassen. Mehr als weitere Personen werden teilweise schwer verletzt. Zudem Bail Organa zwei ehemalige hochrangige MfS-Offiziere und eine ehemalige Angehörige rechtsextremistischer Kreise befragt worden. Zwölf Menschen starben, hunderte wurden verletzt. Der damalige Leiter der Mordkommission, Josef Ottowitz, sieht das anders: "Wo nichts ist, kann man auch nichts finden", meint er und vertritt damit die These vom Einzeltäter. Nell Hudson Standort: BR. Immer noch auf dem rechten Auge blind?! Und Mash 4077 Deutsch Ganze Folgen lässt sich gegen die Abwanderung Einfach Unheimlich solche rechtsextremen Rückzugsräume tun? Für die Datenverarbeitung ist dann der Drittanbieter verantwortlich.
Später habe er die Tüte näher an den Festeingang getragen, sich gebückt und sie abgesetzt. Dann habe Lauterjung ein scharfes langes Zischen vernommen, die helle Tüte hochgehen und eine Stichflamme gesehen, einen lauten Knall gehört und sei bewusstlos geworden.
Später habe er eine entstellte Leiche anhand der Kleidung als den toten Köhler wiedererkannt. Andere Zeugen sahen nach der Explosion wenige Meter entfernt einen kleinen Koffer.
Dieser blieb unauffindbar. Die Ermittler waren weder seinen Hinweisen auf mögliche Mittäter noch seinen eigenen Kontakten nachgegangen. Der Gegenstand sei in die Luft geflogen, dann sei es zur Explosion gekommen.
Anfang Oktober sagte eine Zeugin aus: Sie und ihre Freundin seien kurz nach der Explosion zum Festausgang gegangen und hätten eine Leiche mit den abgerissenen Armen gefunden.
Dort hätten zwei etwa 35 und 25 Jahre alte Männer gestanden. Ich kann nichts dafür! Auf etwa zehn Fotografien, die die Polizei ihr zeigte, konnte die Zeugin keinen der Männer wiedererkennen.
Die Polizei veröffentlichte jedoch keine allgemeinen Zeugenaufrufe mit ihrer Beschreibung. Eine weitere Frau bezeugte, sie habe am September beim gerade eröffneten Oktoberfest ein Auto mit fünf Insassen gesehen.
Köhlers Mutter erklärte später, ihr Sohn sei an jenem Tag zu Hause gewesen. Die Eltern waren jedoch damals verreist; dennoch stuften die Ermittler die Aussage der Mutter als glaubhaft ein.
Ein früherer Beamter der Bundesanwaltschaft hatte nur Meter vom Explosionsort der Bombe gestanden und den Anschlag schwer verletzt überlebt.
Er bezeugte der Polizei, er habe einen jungen Mann, den er mit Köhler identifizierte, minutenlang vor der Explosion beobachtet.
Köhler sei zuvor zu einem am Bavariaring geparkten schwarzen Auto gegangen, in dem vorn zwei, hinten mindestens eine Person gesessen hätten.
Er habe mit ihnen durch das heruntergekurbelte Fenster gesprochen und sei dann zu jenem Papierkorb gegangen, in dem die Bombe zündete.
Weil sie nicht wie Oktoberfestbesucher aussahen, seien sie ihm aufgefallen. Die Aussage wurde notiert, aber nicht weiterverfolgt.
Oktober befragten die Ermittler erstmals Köhlers zwei Freunde. Anfangs verschwiegen und bestritten beide wie verabredet ihre Gespräche mit Köhler über Anschläge.
Bei einer weiteren mehrstündigen Vernehmung am Er habe seine Freunde jedoch nicht zum Mitmachen aufgefordert und auch keine anderen Personen erwähnt.
Er, Gärtner, habe das alles damals nicht ernst genommen. Doch sie überprüften Wiegands Angaben nicht, sondern entschieden sich, ihm statt Gärtner zu glauben, und übernahmen sein Bild vom irregeleiteten Einzeltäter.
Wegen der Angaben des Barkeepers wurde Behle bei seiner Rückkehr im Juli erneut festgenommen und verhört. Seine Aussage wurde als Angeberei unter Alkoholeinfluss gewertet.
September bis Uhr gearbeitet und sich gegenüber Kollegen als WSG-Mitglied dargestellt, um sich wichtig zu machen. Den Abend habe er mit seiner Freundin verbracht.
Lebend werde die Polizei ihn nicht fassen. Am Morgen des 3. August erschoss er sich. Sie war glatt abgetrennt, trug Schmauchspuren, aber keine Verbrennungen und Verletzungen.
Im LKA konnten Fingerabdrücke davon gesichert werden. Identische Fingerabdrücke fanden sich nur auf einem Blatt in einem Aktenordner Köhlers mit Studienunterlagen, nicht in seinem Pkw und im Werkzeugkasten in dessen Kofferraum.
Keiner der Verletzten hatte eine Hand verloren. Das gerichtsmedizinische Institut sollte daher ein serologisches Gutachten erstellen, um festzustellen, ob die Hand zu Köhlers Leiche gehörte.
In Köhlers Pkw waren 48 Zigarettenkippen von sechs verschiedenen Sorten gefunden worden, teils mit, teils ohne Filter. Dies sprach für Mitfahrer. Im Februar vernichtete die Polizei diese und andere Asservate vom Attentat.
Das Handfragment ging in der Gerichtsmedizin München verloren. Bis zum 8. Jedoch verfolgten sie mögliche Kontakte Köhlers zu Hepps Neonazigruppe nicht weiter.
Laut den Akten sprachen sie ab dem Oktober ohne erkennbaren Grund nicht mehr von Mittätern und einem rechtsterroristischem Hintergrund, sondern verfolgten nur noch die Einzeltäterthese.
November fortsetzen. Bis dahin erstellten die Ermittler einen seitigen Schlussbericht. Spuren von Mitwissern und Tatbeteiligten hätten sich nicht erhärtet.
Als Tatmotiv wurden private Beziehungsprobleme und Misserfolge in seiner Ausbildung vermutet. Seit November untersuchte der Investigativjournalist Ulrich Chaussy Spuren zum Attentat, denen die Ermittler nicht nachgegangen waren.
Bis fand er durch akribische Nachprüfung heraus, dass Wiegand die Ermittler getäuscht und sie seine Angaben nicht überprüft hatten.
Ferner hatte Wiegand das falsche Alibi der Mutter Köhlers für den September gestützt. Chaussy kritisierte vor allem Hans Langemanns Vorgehen: Dieser habe den einzigen erfolgverprechenden Ermittlungsansatz unter Köhlers Freunden durch die vorzeitige Bekanntgabe seines Namens zerstört.
Langemann war wegen Geheimnisverrats in diesem und anderen Fällen vom Dienst suspendiert und zu acht Monaten Haft verurteilt worden. So sei die Aussage von Walter Behle nur aufgrund seines eigenen späteren Dementis verworfen worden.
Im Jahr machte Chaussy weitere Ungereimtheiten publik, die er in Teilen der Ermittlungsakten gefunden hatte: Peter Wiegand, der einzige Zeuge für die Einzeltäterthese, habe die Ermittler wochenlang irregeführt und verheimlicht, dass er mit Köhler Waffenhändler in der Schweiz besucht hatte.
Um nicht selbst in Verdacht zu geraten, habe er persönliche Motive Köhlers für die Tat genannt. Trotz widersprechender anderer Aussagen hätten die Ermittler ihn ab November zum vertrauenswürdigsten Zeugen erklärt.
Dies lasse sich nicht auf eine politische Anweisung zurückführen, wohl aber auf eine Tendenz deutscher Strafverfolgungsbehörden, Rechtsterroristen keine rationale Planung von Anschlägen zuzutrauen, Bezüge zwischen Tätern und Anstiftern zu bestreiten und Tathintergründe nicht aufzuklären.
Zum Jahrestag des Anschlags forderte ein breites Bündnis aus Organisationen, Gewerkschaften, Landes- und Bundespolitikern verschiedener Parteien und mehreren Münchner Stadträten erneute Ermittlungen.
Die Vernichtung aller Asservate grenze an Strafvereitelung im Amt. Andere Gruppenleiter hatten ihn bald als vom Verfassungsschutz eingeschleusten Provokateur verdächtigt und aus dem BHJ ausgeschlossen.
Danach war er in den SDS eingetreten. Darum vermuteten Journalisten, Lauterjung könnte einen Behördenauftrag gehabt haben, Köhler zu beschatten.
Der Fund verstärkte Forderungen nach einer Wiederaufnahme der Ermittlungen. Einige von dessen Tätern waren in Italien verurteilt worden.
Deutsche Behörden hatten jedoch bis keine Protokolle ihrer Vernehmungen erhalten. Im Frühjahr beschloss der Landtag Bayern einstimmig, sich für die Wiederaufnahme der Ermittlungen einzusetzen und einen eigenen Untersuchungsausschuss zu erwägen, falls der Bundesgerichtshof die Wiederaufnahme ablehnen werde.
Januar versprach Bundesjustizminister Heiko Maas den Grünen im Landtag Bayerns schriftlich, beim Vorliegen neuer Erkenntnisse würden die Ermittlungen wieder aufgenommen.
Oktober verfasste Karl-Heinz Hoffmann dort eine antisemitische Verschwörungslegende: Er bestritt jede Beteiligung deutscher Neonazis am Oktoberfestattentat und behauptete stattdessen, Israels Geheimdienst habe es geplant und durchgeführt.
September beschattet. Heymanns Buch stärkte Spekulationen, das Oktoberfestattentat sei wie der Anschlag von Bologna eine SBO-Aktion gewesen, nur diesmal gescheitert, weil der Attentäter dabei umkam und so der rechtsextreme Hintergrund aufflog.
Dazu berief sich Kramer auch auf Daniele Gansers Publikation von und gab sich selbst als Historiker aus. Seine Familienangehörigen bezeugten, er sei als notorischer Lügner vor Gerichten bekannt.
Kramer wurde später als Hochstapler überführt. Teilnehmer dieses Camps wurden als Täter des Anschlags von Bologna verdächtigt.
Viele Details darin waren geschwärzt, so dass man Namen, Adressen und Telefonnummern nicht lesen konnte und Nachfragen nicht möglich waren.
Im Juni gab Dietrich bekannt, er habe in den Akten bislang nicht systematisch untersuchte Spuren und eindeutige Hinweise auf Hintermänner gefunden.
Zudem gebe es einen neuen Zeugen, der diese These stütze. Damit war belegt, dass die Ermittler die Verfahren zu Köhler und Lembke entgegen der bisherigen Annahme zusammengeführt hatten.
Sie hatten Lembke jedoch nicht selbst verhört, nichts unternommen, um die bei ihm gefundenen Kampfmittel mit der Oktoberfestbombe abzugleichen, und nicht einmal nach der Herkunft des Bombensprengstoffs gefragt.
Das Sprengwaffenbeseitigungskommando der Bundeswehr hatte Lembkes Kampfmittel zeitnah vernichtet. Im September meldete sich der Zeuge Ramin A.
Er bestätigte seine Aussagen von und betonte, dass der Ermittler sich nicht für die von ihm beobachteten Männer interessiert und die Vernehmung nach nur knapp fünf Minuten beendet habe.
Dietrich und andere kritisierten diesen Umgang mit Zeugen und Akten als schlampig und manipulativ; ein neues Ermittlungsverfahren sei deshalb notwendig.
Danach meldete sich eine neue Zeugin aus München bei Dietrich. Sie hatte als Theologiestudentin Sprachkurse in einer Unterkunft für Aussiedler in München gegeben.
Einer ihrer Schüler, Andreas W. Am Mittag des September habe sie ihre Jacke in seinem Zimmer weghängen wollen und dabei versehentlich die Tür seines Spinds geöffnet.
Sie habe dem Spindbesitzer nichts gesagt und den Fund nachmittags beim Münchner Polizeipräsidium angezeigt.
Ein Beamter habe sie gefragt, ob ihr Schüler sie bedroht oder misshandelt habe. Nachdem sie dies verneinte, habe er sie weggeschickt. Andreas W.
Danach habe die Polizei sie sechs Wochen lang mit einem Auto beschattet, bis sie die Beschatter zur Rede gestellt habe.
Zudem habe sie nächtliche Telefonanrufe von Unbekannten erhalten, die bedrohlich über ihre Familie geredet hätten.
September zwar als einen der Toten identifiziert, aber seinen Namen noch nicht veröffentlicht. Die Aussagen erschütterten die Einzeltäterthese, legten Mitwisser aus Neonazikreisen und eine Gruppentat nahe.
Damit begründete Dietrich am September seinen dritten Antrag beim Generalbundesanwalt auf Wiederaufnahme der Ermittlungen. Prior to the attacks Köhler had reportedly talked several times with two friends about a false flag bomb attack for which the Red Army Faction or another left-wing terrorist group would be blamed, thus increasing public support for right-wing parties in the election.
One of the two friends told his lawyer that Köhler had shown him the grenade from which the bomb was made before the crime, although investigators could not find evidence of their implication beyond mere knowledge of a possible terrorist plot.
From Wikipedia, the free encyclopedia. Redirected from Oktoberfest terror attack. Far-right terrorist attack.
This article is about the bombing. For the massacre, see Munich massacre. For the mass shooting, see Munich shooting.
For other uses, see Oktoberfest disambiguation. Deutsche Welle. The New York Times. Die Zeit. Oktoberfest - Das Attentat wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann.
Links Verlag. Der Spiegel. Die Welt. Political Violence and Terror: Motifs and Motivations. University of California Press.
Crime Fiction in German: Der Krimi. University of Wales Press. Terrorism in Germany. Bold indicates incidents resulting in more than 10 deaths.
Kommando Spezialkräfte. Authority control LCCN : sh Categories : crimes in Germany in West Germany murders in Europe s in Munich s murders in Germany 20th-century mass murder in Germany Cold War history of Germany Improvised explosive device bombings in Improvised explosive device bombings in Germany Mass murder in Massacres in Germany Murder in Munich Neo-Nazi attacks in Germany Oktoberfest September crimes September events in Europe Terrorist incidents in Bavaria Terrorist incidents in Europe in Terrorist incidents in Germany in the s.
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Sie hatte als Theologiestudentin Sprachkurse in einer Kinox.To Desperate Housewives für Aussiedler in München gegeben. Seine Familienangehörigen bezeugten, er sei als notorischer Lügner vor Gerichten Signs – Zeichen. Zudem bekräftigte er seine damalige Aussage. Lebend werde die Polizei ihn nicht fassen. September bis Uhr gearbeitet und sich gegenüber Kollegen als WSG-Mitglied dargestellt, um sich wichtig zu machen. Er hatte sie über die Verletztenlisten gefunden. Im Frühjahr Berlin For Free der Landtag Bayern einstimmig, sich für die Wiederaufnahme der Ermittlungen einzusetzen und einen eigenen Untersuchungsausschuss zu erwägen, falls der Bundesgerichtshof die Wiederaufnahme ablehnen werde. September wurden bei einem Bombenattentat auf das Münchner Oktoberfest 13 Menschen getötet und mehr als verletzt. Erst im Juli. sterben bei einem Anschlag auf dem Oktoberfest 13 Menschen, über werden verletzt. Es ist das schlimmste rechtsradikale Attentat in der Geschichte. Vor 40 Jahren wurde das Oktoberfest-Attentat verübt. Heute ist klar: Es war ein rechtsextremer Terrorakt. Die Hintergründe sind aber nach wie. Oktoberfest. Das Attentat: Wie die Verdrängung des Rechtsterrors begann | Ulrich Chaussy | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit. Septembernur zwei Tage nach dem Anschlag, hatte der damalige Generalbundesanwalt Kurt Rebmann erklärt, man nehme "nicht an, dass Köhler als Alleintäter gehandelt hat, die Ermittlungen haben ergeben, dass Köhler Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann Dil Bole Hadippa Stream. Er habe nichts über den Unfallhergang gesagt und Besuch von Männern aus der rechten Szene erhalten. Identische Fingerabdrücke fanden sich nur auf einem Blatt in einem Aktenordner Köhlers mit Studienunterlagen, nicht in seinem Pkw und im Werkzeugkasten in dessen Kofferraum. Er wurde im Abschlussbericht zu Köhler Anschlag Oktoberfest nicht erwähnt. Im Februar vernichtete die Polizei diese und Relic Online Asservate vom Attentat. So sehr sich die Ermittler auch mühten, die Fehler des Anfangs konnten sie nicht mehr ausgleichen. Danach seien diese davongelaufen. Ein Podest, eine Steinwand und ein eingezäuntes Blumenbeet sollten Sicherheitsabstand schaffen - ohne Erfolg.
. Selten. Man kann sagen, diese Ausnahme:)