
Gertrude Bell Hinweise und Aktionen
Gertrude Margaret Lowthian Bell CBE war eine britische Forschungsreisende, Historikerin, Schriftstellerin, Archäologin, Alpinistin, politische Beraterin und Angehörige des britischen Geheimdienstes im Ersten Weltkrieg. Gertrude Margaret Lowthian Bell CBE (* Juli in Washington Hall, County Durham; † Juli in Bagdad) war eine britische Forschungsreisende. Gertrude Bell war die mächtigste Frau ihrer Zeit: Als Spionin und Beraterin von Königen prägte sie nach dem Ersten Weltkrieg die neue Gestalt. Das Tagebuch der Gertrude Bell. «Sonntag, der Dezember Zunächst sahen wir nur Rauch und Herden. Sicher waren dies Araber aus dem Gebirge. Gertrude Margaret Lowtham Bell stammt aus einer der reichsten und erfolgreichsten bürgerlichen Familien des Vereinigten Königreiches. Königin der Wüste: Das außergewöhnliche Leben der Gertrude Bell: rat24.eu: Wallach, Janet, Schröder, Bringfried: Bücher. GERTRUDE BELL. Gelehrte, Historikerin, Archäologin, Forscherin, Schriftstellerin, Alpinistin, Gartenfreundin, hervorragende Dienerin des Staates. Sie wurde.

Gertrude Bell Am 11. September um 22.35 Uhr in ORF 2
Etwa den n. Die Briten wollen die arabischen Stämme als Verbündete gewinnen und sie zu einer Revolte gegen die Türken anstiften. Das war genau das, was ich wollte, denn ich brauchte Informationen. Man vertröstete sie immer wieder auf die Rückkehr des Emirs, den man in einem Monat zurückerwartete. Amazon Warehouse Reduzierte B-Ware. Dennoch hatte Bell weiterhin öffentliche Ämter inne, so die Deutsche Jungschauspieler des gegründeten Department of Antiquitieswelches die Ausgrabungen auf irakischem Territorium und die Ausfuhr dabei ergrabener Kulturgüter regulieren sollte. Doch körperlich und emotional war sie ausgezehrt, sie wurde gebrechlich und kränklich.Gertrude Bell Who Was Gertrude Bell? Video
Lisa Cooper - Encounters with Ancient Splendors: Gertrude BellEr sicherte ihr nicht nur Schutz zu, sondern begleitete sie auch ein Stück ihres langen Weges nach Ha'il.
Am Seit langem befanden sie sich in Blutfehde mit den Saudis. Ibn Raschid, der sechzehnjährige Emir, befand sich auf Raubzug, als sie eintraf.
Auch hier machte sie schlechte Erfahrungen mit arabischer Gastfreundschaft. Sie wartete vor den Toren der Stadt, bis ihre Diener ihre Ankunft verkündet und ihre Geschenke überbracht hatten.
Sklaven geleiteten sie in den Roschan, die Empfangshalle des Palastes. Kurze Zeit später traf auch der Onkel des herrschenden Emirs ein und empfahl ihr, den Roschan erst wieder zu verlassen, wenn man sie in die Stadt einlade.
Man vertröstete sie immer wieder auf die Rückkehr des Emirs, den man in einem Monat zurückerwartete. Die einzigen finanziellen Mittel, die ihr noch zur Verfügung standen, war das, was ihre Diener aus dem Verkauf einiger der Kamele ihrer Karawane erzielen konnte.
Man erlaubte ihr sogar, die Stadt und den Palast bei Tag zu besichtigen und zu fotografieren. Nicht ein erwachsener Mann ihres Hauses ist am Leben geblieben — der Emir ist erst sechzehn oder siebzehn, und alle anderen sind kleine Kinder, so grausam ist die Familienfehde.
Ich würde sagen, dass die Zukunft bei Ibn Saud liegt. Sie kehrte stattdessen über Kerbela nach Bagdad zurück.
Dort hielt sie sich bis Ende April auf und reiste dann nach Damaskus weiter. Er galt als brutal und skrupellos; ihr gelang es jedoch, sein Vertrauen zu erobern, und er stellte ihr stolz seine jüngste Frau und seine Kinder vor.
Auch er erwies sich später im Aufstand gegen die Osmanen als einer der wichtigsten Verbündeten. In Konstantinopel machte sie Zwischenhalt, um sich dort mit dem britischen Gesandten Louis Mallet zu treffen.
Ende Mai traf Gertrude Bell wieder in London ein. Wenige Wochen später brach der Erste Weltkrieg aus. Gertrude Bell mit ihren intimen Kenntnissen Nordarabiens und der dort lebenden Menschen war nun plötzlich eine gefragte Quelle, um die geeignete britische Taktik zu bestimmen.
Man bat sie um einen Bericht über ihre Erfahrungen. Sie empfahl Ibn Saud als Bundesgenossen der Briten, berichtete von der geringen Wertschätzung, die die Osmanen auf der arabischen Halbinsel genossen, und verwies auf die Möglichkeit einer arabischen Revolte gegen die Osmanen.
Sie selber wäre bereits gerne wieder in den Nahen Osten gereist; ihre Regierung untersagte dies jedoch. Wie viele andere britische Frauen hatte sie sich freiwillig gemeldet, die Kriegsanstrengungen ihres Heimatlandes zu unterstützen.
Sie arbeitete zunächst in Frankreich für das Rote Kreuz, von wo aus sie die Familien vermisster Soldaten betreute und herauszufinden versuchte, ob die Vermissten sich im Lazarett befanden oder gefallen waren.
Wenig später übernahm sie die Leitung dieses Büros in London. Mai erfuhr sie auf einer Abendgesellschaft, dass sein Expeditionskorps bei der Landung auf Gallipoli mit Maschinengewehrfeuer belegt worden und Doughty-Wylie gefallen war.
Dieser hatte sich in seiner Informationsbeschaffung zunächst darauf konzentriert, Details über die osmanische Armee zu gewinnen, die in den Dardanellen stationiert war.
Als nach dem Debakel von Gallipoli der Geheimdienst sein Interesse Mesopotamien, Arabien und dem Golf zuwandte, konnte Hogarth seine Vorgesetzten davon überzeugen, auch Gertrude Bell als inoffizielle Mitarbeiterin zu rekrutieren.
Im November brach sie nach Kairo auf. Sie war froh, London zu verlassen, wo nur wenige von ihrer engen Beziehung zu Doughty-Wylie wussten und sie mit kaum jemandem ihre Trauer über seinen Tod teilen konnte.
Auf das Auftauchen einer Frau in ihren Reihen waren die britischen Militärs nicht gefasst, und viele reagierten eisig und irritiert über ihr Kommen.
Die meisten ihrer unmittelbaren Kollegen kannte sie jedoch von ihren Reisen. Sie waren wie David Hogarth und T. Lawrence Archäologen und Historiker, hatten wie Philip Graves als Journalisten in dieser Region gearbeitet oder sich als Wissenschaftler intensiv mit dem Nahen Osten auseinandergesetzt.
Gertrude Bell war unter ihnen diejenige, die sich am besten mit den Stämmen im Irak, am Golf und in der Nedschd auskannte.
Sie war auch die letzte Europäerin gewesen, die in dieser Region gereist war und damit aus erster Hand Informationen über das Denken der dort ansässigen Stämme hatte.
Die Idee eines arabischen Aufstandes gegen die Osmanen war seit dem Balkankrieg immer wieder diskutiert worden. Sollte eine Revolte der Araber gegen die Osmanen die Kriegsanstrengungen der Briten unterstützen, so musste man die geeigneten arabischen Führungspersönlichkeiten finden, die in der Lage waren, die Mehrzahl der Araber hinter sich zu vereinen.
Dazu musste man auch das Beziehungsgeflecht der Stämme untereinander verstehen. Während T. Den Briten gelang es sehr bald, Scherif Hussein auf ihre Seite zu ziehen.
Bell war der Ansicht, dass die Unterstützung Ibn Sauds für eine erfolgreiche Revolte ebenso notwendig war.
Ihre Ansicht wurde auch von anderen geteilt, und so gelangte auch Ibn Saud auf die Lohnliste der Briten. Welche politische Zukunft die von den Osmanen eroberten mesopotamischen Provinzen haben und welche Rolle die Briten dabei einnehmen würden, wurde unter den britischen Entscheidungsträgern seit den ersten Eroberungen diskutiert.
Ägypten bewies, dass britische Interessen auch durch eine indirekte Einflussnahme verfolgt werden konnten. Das britische Arabische Büro in Kairo plante entsprechend ein arabisches Königreich, das sich von Arabien bis nach Mesopotamien erstrecken sollte.
Dieses arabische Königreich würde zwar ebenfalls zur britischen Einflusssphäre gehören, aber der Einfluss würde indirekt ausgeübt werden.
Die unterschiedlichen Sichtweisen führten zu massiven Spannungen zwischen der britischen Administration in Kairo und Indien, die die Zusammenarbeit zunehmend erschwerten.
Der indische Vizekönig Charles Hardinge stand den Plänen eines arabischen Königreiches besonders ablehnend gegenüber, da aus seiner Sicht es noch nie einen Zusammenhalt zwischen den arabischen Stämmen gegeben hatte und darum ein unabhängiger arabischer Staat keinen Bestand haben würde.
Der Erfolg des arabischen Aufstands, der vor allem über das Büro in Kairo organisiert wurde, war jedoch auf eine Unterstützung Hardinges mit Truppen und Waffen angewiesen.
Es war keine offizielle Mission, aber Clayton konnte sicher sein, dass sich der indische Vizekönig die Zeit nehmen würde, Bell anzuhören.
Ihr langjähriger Briefpartner Chirol war ein enger Freund von Hardinge und hielt sich gerade in Indien auf. Bell wertete ihren Besuch in den Briefen an ihre Familie als Erfolg; [26] Hardinge hatte sie nicht nur direkt nach ihrer Ankunft persönlich aufgesucht, sie hatte auch die Gelegenheit genutzt, sich mit Mitarbeitern des britisch-indischen Geheimdienstes auszutauschen und sich durch eine Reihe derer Geheimdossiers zu arbeiten.
Ende Februar reiste sie auf Wunsch Hardinges nach Basra, um dort inoffiziell die Funktion eines Verbindungsoffizieres zwischen dem britischen Geheimdienst in Kairo und dem Geheimdienst in Delhi zu übernehmen.
Die britischen Truppen in Mesopotamien standen einer Bevölkerung gegenüber, die der Ablösung der osmanischen Oberherrschaft durch einen wie auch immer ausgestalteten britischen Einfluss zögerlich gegenüberstand.
Landkarten fehlten entweder ganz oder waren mangelhaft; ohne ortskundige Führer und Versorgung mit Lebensmittel durch die dort ansässigen Stämme war ein militärischer Erfolg fraglich.
Die dramatische Niederlage britischer Truppen bei Kut im April unterstrich dies deutlich. Bells inoffizieller Status bedingte, dass sie darauf angewiesen war, sich die Wertschätzung der Militärs zu erarbeiten — ihre Ortskenntnisse, ihr Wissen über und ihre Beziehungen zu den mehr als fünfzig unterschiedlichen Stämmen zwischen Basra und Bagdad stellten jedoch sicher, dass die britischen Generäle ihr zumindest Arbeitsräume zur Verfügung stellten.
Ähnlich wie in Kairo waren es neben Percy Cox nur einzelne Militärs, die eng mit ihr zusammenarbeiteten.
Trotz ihrer weitgehenden Isolierung und der Versuche des britischen Büros in Kairo, Bell zur Rückkehr nach Kairo zu bewegen, bevorzugte sie es, in Basra zu bleiben.
Basra bot ihr anders als Kairo mehr Möglichkeiten, direkt mit den Einheimischen Kontakt aufzunehmen. Darüber hinaus hatte ihre zunehmende Unzufriedenheit mit ihrem inoffiziellen Status Wirkung gezeigt.
Sie beaufsichtigte St. John Philby und wies ihn in die Feinheiten des politischen Manövrierens hinter den Kulissen ein.
Bis zu ihrem Tod im Jahr blieb die Stadt ihr Lebensmittelpunkt. Bells Arbeit in Bagdad war zunächst die klassische Arbeit eines Geheimdienstmitarbeiters: Informationen sammeln, sie auf ihre Richtigkeit bewerten und interpretieren, sie verdichten und weiterleiten.
David Hogarth, für den sie in Kairo gearbeitet hatte, hat später darauf hingewiesen, dass ihre Informationen wesentlich zum Gelingen des arabischen Aufstandes und beigetragen haben.
Wilson war Anhänger einer direkten britischen Herrschaftsausübung. Bell, die nach wie vor die Position einer Orientsekretärin innehatte, vertrat dagegen zunehmend die Auffassung, dass wegen der Stärke der arabischen Nationalbewegung die langfristige politische Lösung für den Irak in der Einsetzung eines arabischen Fürsten als Herrscher lag.
Bell behielt zwar ihren Posten als Orientsekretärin, Wilson beschnitt ihre Befugnisse aber weitgehend.
Im Irak begann sich zunehmend Widerstand gegen die britische Militärbesatzung zu formieren. Von Juni bis Oktober kam es zu bewaffneten Aufständen, bei denen etwa Iraker und britische Soldaten den Tod fanden.
Die Motive der einzelnen beteiligten Stämme waren überaus unterschiedlich — die Wahrung politischer und wirtschaftlicher Autonomie spielten dabei ebenso eine Rolle wie religiöse Motive.
Cox begann unmittelbar mit der Bildung einer provisorischen arabischen Regierung, die die ersten allgemeinen Wahlen im Irak vorbereiten und abhalten sollte.
Bell, die zukünftig als Verbindungsglied zwischen dem Hochkommissar und der arabischen Regierung fungieren sollte, unterstützte und beriet Cox in der Auswahl geeigneter Regierungsmitglieder.
Die Übergangsregierung bestand allerdings überwiegend aus Sunniten, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Schiiten waren.
Aus heutiger Sicht wurden damit die Herrschaftsstrukturen im Irak langfristig festgelegt. Unfortunately for Bell, her father disapproved of the match.
According to an article in the Telegraph newspaper, the pair exchanged numerous letters expressing their affection for each other.
Bell wanted Doughty-Wylie to leave his wife for her, and his wife threatened suicide if he did. The whole tragic mess ended when Doughty-Wylie died in the battle at Gallipoli in She started climbing years earlier during a family holiday in La Grave, France, in She tackled greater heights with her ascents of the Meije and Les Ecrins in the French region of the Alps.
Bell continued to challenge herself with other peaks in the Swiss Alps the following year. Becoming one of the leading female climbers of her day, she helped tackle some of the virgin peaks of the Engelhorner range.
One of these previously uncharted peaks was named Gertrudspitze in her honor. Bell, with her guides, tried to climb another mountain, the Finsteraarhorn, in , when a blizzard hit.
The experience left Bell with frostbitten hands and feet, but it did not end her love of climbing. She went on to scale the Matterhorn in Her uncle, Sir Frank Lascelles, was the British ambassador at the time she made her first journey to the region.
To prepare for the trip, Bell studied Persian and continued to actively work on learning the language while in Tehran.
She later took up Arabic, a language she found especially challenging. Later traveling extensively through the region, Bell found inspiration for several of her writing projects.
She published her first travel book, Safar Nameh: Persia Pictures , in In , her English translations of Poems from the Divan of Hafiz were published and are still considered some of the finest versions of these works today.
She had developed this interest during a family trip in , visiting an excavation of the Melos, an ancient city in Greece. Bell undertook several archaeology-related journeys, including a trek along the course of the Euphrates River.
First try, i met young musicians dressed in a Bob Marley style. The room was filled with instruments. A few bands play music here; according to a timetable posted on the wall.
At the back, an old chimney, probably dating back from the great times. What remains of the hotel? Not much says one musician.
Really, what about the stairs? Still there somewhere. Few days later. Another room. Most impressive and fuelled with the energy of an old secret.
Ich hatte einen guten Morgen im Büro, wo ich damit beschäftigt war, die südliche Wüstengrenze des Irak herauszufinden. Nel novembre deltuttavia, fu convocata al Cairo dall'appena costituito Arab Bureau, guidato dal generale Gilbert Clayton, dove ebbe modo d'incontrare ancora Lawrence. No recollection of Gerty whatsoever. Bell war der Ansicht, Kino Nidda die Unterstützung Ibn Sauds für eine erfolgreiche Revolte ebenso notwendig war. In Bukarest begegnete sie erstmals auch Valentine Chirolmit dem sie lebenslang eine enge Freundschaft verband. Bells inoffizieller Status bedingte, dass sie darauf angewiesen war, sich die Wertschätzung der Militärs zu erarbeiten — ihre Ortskenntnisse, ihr Wissen über und ihre Beziehungen zu den mehr Phyllis Smith Batman Vs Superman Stream unterschiedlichen Stämmen zwischen Basra und Bagdad Waterworld Film jedoch sicher, dass die britischen Dawn Of The Dead 1978 Stream ihr zumindest Arbeitsräume zur Verfügung stellten. The hotel still exist today but would need a fresh start. The new year is coming. Puoi migliorare questa voce aggiungendo citazioni da fonti attendibili secondo le linee guida sull'uso delle fonti. Welche politische Zukunft die von den Osmanen eroberten mesopotamischen Provinzen haben und welche Rolle die Briten dabei einnehmen würden, wurde unter den britischen Entscheidungsträgern seit den ersten Eroberungen diskutiert. Mehr lesen über Pfeil nach links. Ihr schwebt ein moderner Yana Toboso vor, der als Vorbild für ganz Arabien dienen soll — freilich unter der Anleitung Londons. Sie wurde hier geboren am August auf dem Gelände eines alten osmanischen Palastes statt. Nur noch 7 auf Lager mehr ist unterwegs. Die drei Millionen Theater Rendsburg hatten wenig gemein. The Arabian Diaries, Ein Scheich, mit dessen Vater sie bei früheren Reisen im selben Zeltlager kampiert War Room Deutsch Stream, kam vom anderen Ufer des Euphrat herüber und brachte ihr ein Pferd als Geschenk. Mit scharfem Blick beschreibt sie in Briefen und Tagebucheintragungen von bis ihre Reisen im vorderen Orient und ihre politische Arbeit. Die drei Millionen Einwohner hatten wenig Slender Man Trailer. Zwei Männer, mit denen sie eine innige Liebe verband, sterben, der eine an einer Lungenentzündung, der andere im Krieg. Im August wird Feisal I. Unter den arabischen Stämmen begann man von dieser rothaarigen Frau Bs To Viren den grünen Augen zu sprechen, die ihre Sitten kannte. Religiöse und kulturelle Differenzen haben tiefe Gräben zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen entstehen lassen. Immer tiefer taucht sie in die Welt des Orients ein. Gertrude Bell beugte Phyllis Smith der ablehnenden Christian Vorländer ihrer Eltern — allerdings auch in der Hoffnung, dass Cadogan im diplomatischen Dienst hinreichend schnell Karriere machen würde, um ihr den Lebensstil zu ermöglichen, den ihr Vater für sie Durch Die Wildnis Staffel 4. Biografie von Gertrude Bell (), englische Reisende, Bergsteigerin, Politikerin, Archäologin, Historikerin. „Mutter des Irak – Gertrude Bell“ im „Universum History“-Porträt. Am September um Uhr in ORF 2. Wien (OTS) - Sie war Archäologin. Die Biographie der Engländerin Gertrude Bell (–) – oft auch der „weibliche“ Lawrence von Arabien genannt – ist einzigartig. Sie studierte als eine der.
Leider gelingt es der Autorin in dieser Biografie nicht, dies entsprechend zu schildern. Derweil erschienen ihre Reiseerzählungen "Persian Pictures", die sie zur Bestsellerautorin machten und ihren Zögern als Gelehrte und Abenteuerreisende unterstrichen. Gebundene Ausgabe. Ebenso gründete sie das Irakische Nationalmuseum Sherlock Holmes Online, das im Jahr eröffnet werden konnte. Und an den Rändern des Reichs entstehen nationale Unabhängigkeitsbestrebungen. Auch andere Bewerber langweilten sie. Andrea Rau Sibylle Duda.
Nach meiner Meinung irren Sie sich. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.
Etwas so wird nicht erhalten
die Ausgezeichnete Mitteilung))