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Johann Ludwig Burckhardt aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Johann Ludwig Burckhardt war ein Schweizer Orientreisender. Während seines Aufenthalts im Orient nannte er sich Scheich Ibrahim ibn Abdallah. Bekannt ist er vor allem als Wiederentdecker der Nabatäerstadt Petra und des grossen Tempels von Abu. Johann Ludwig Burckhardt (* November in Lausanne; † Oktober in Kairo) war ein Schweizer Orientreisender. Während seines Aufenthalts im. Johann Ludwig Burckhardt (–) – der Basler Orientreisende malgré lui und sein Besuch bei den Drusen im Gebiet des Mont-Liban. Burckhardt, Johann Ludwig. Forschungsreisender, * Lausanne, † Kairo. (reformiert). Johann Ludwig Burckhardt war ein Schweizer Orientreisender. Während seines Aufenthalts im Orient nannte er sich Scheich Ibrahim ibn. von 56 Ergebnissen oder Vorschlägen für Bücher: "Johann Ludwig Burckhardt". Überspringen und zu Haupt-Suchergebnisse gehen. Berechtigt zum. Scheich Ibrahim: Basler Kaufmannssohn Johann Ludwig Burckhardt () und seine Reisen durch den Orient | Historisches Museum Basel.

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For centuries this area, the Chouf , has been the homeland of the esoteric ethno-religious group of the Druzes. Er ist als Geheimagent im Auftrag der "African Association" unterwegs. Bei der Passwort-Anfrage hat etwas nicht funktioniert.Um die Wartezeit bis zur nächsten Karawane sinnvoll zu nutzen, entschloss sich Burckhardt, dem Nil nach Süden zu folgen und Nubien zu erkunden.
Die African Association war mit diesem Plan einverstanden und sagte ihm die notwendige Unterstützung zu. Januar brach Burckhardt zu seiner ersten Nubienreise auf.
Er folgte dem rechten also östlichen Ufer des Nils. Wegen verschiedener Konflikte zwischen den Mamluken und dem Pascha von Ägypten musste er stets auf der Hut sein, nicht in den Verdacht zu geraten, ein Spion des Paschas zu sein.
Die Situation wurde ihm schliesslich zu brenzlig, so dass er die Reise bei Kulb abbrach und umkehrte. Auf dem Rückweg folgte er dem linken Nilufer.
Beim Besuch dieses Tempels entdeckte Burckhardt am März zufällig die fast vollständig von Sand verschütteten Statuen eines weiteren, viel grösseren Tempels.
Er schrieb:. April erreichte Burckhardt Esna. Von hier aus wollte er sich für eine zweite Reise in den Süden einer Karawane anschliessen.
Aus verschiedenen Gründen fielen aber mehrere geplante Karawanen aus, so dass er fast ein Jahr lang in Esna festsass.
Die Zeit nutzte er, um seine Reisenotizen zu ergänzen und zu überarbeiten. Im Frühjahr brach Burckhardt schliesslich zu seiner zweiten Reise in den Süden auf.
Die African Association hatte ihn gebeten, detaillierte Informationen über die Wahhabiten zu sammeln, deren Macht und Einfluss auf der arabischen Halbinsel sich zu dieser Zeit auf einem ersten Höhepunkt befand.
Die Reise führte ihn zuerst nach Schandi , eine der grössten Handelsstädte im östlichen Sudan, wo auch Waren aus Europa gehandelt wurden und wo es auch einen grossen Sklavenmarkt gab.
Es gebe kaum ein Dorf, in dem nicht mindestens ein oder zwei Sklaven lebten, und jeder Mann von Vermögen besitze mindestens einen.
Burckhardt beschrieb ausführlich die Behandlung der Sklaven, die je nach deren Bestimmung sehr unterschiedlich ausfallen konnte. Burckhardt blieb einen ganzen Monat in Schandi, um die politischen Verhältnisse und die Handelsströme zu beschreiben.
Er kaufte sich selbst einen jährigen Sklaven, einerseits als Diener, was auch sein soziales Ansehen verbesserte, andererseits lieferte ihm dieser auch eine Rechtfertigung für seine Reise, da er erzählen konnte, dass er den Sklaven mit Gewinn weiterverkaufen wolle.
Das Damoklesschwert, als Spion zu gelten, hing ständig über ihm. Dort gelang es ihm nicht, einen Wechsel einzulösen, so dass er den Sklaven verkaufen musste, um zu Geld zu kommen.
Als der osmanische Gouverneur von Dschidda, Mohammed Ali Pascha, von Burckhards Anwesenheit und seinen Geldproblemen erfuhr, unterstützte er ihn finanziell.
Er liess ihn durch seine Rechtsgelehrten auf seine Gläubigkeit hin überprüfen, und nachdem kein Makel gefunden wurde, durfte Burckhardt seine Reise nach Mekka fortsetzen.
In Mekka vollzog Burckhardt die vorgeschriebenen Wallfahrtshandlungen und erhielt als Bestätigung die Haddsch-Urkunde. Er hielt sich über drei Monate in Mekka auf.
Auch wenn bereits vor ihm Ulrich Jasper Seetzen die Pilgerfahrt unternommen hatte, so war doch Burckhardt der erste, der einen ausführlichen Bericht über die Haddsch und die Stadt Mekka nach Europa lieferte.
Im Januar schloss sich Burckhardt einer Karawane nach Medina an. Dort erkrankte er schwer, vermutlich an der Ruhr.
Die Beschreibung Medinas fiel deshalb weniger ausführlich aus als die von Mekka, aber sie war doch interessant genug, war die Stadt doch damals in Europa noch weitgehend unbekannt.
Erst im April war Burckhardt wieder soweit genesen, dass er die Reise fortsetzen konnte. Eigentlich hatte Burckhardt geplant gehabt, die ganze Reise auf dem Landweg zu absolvieren.
Nach der Krankheit fühlte er sich dazu aber zu schwach, so dass er in Yanbu ein Schiff nach Scharm el Scheich nahm. Von hier kehrte er auf dem Landweg nach Kairo zurück, das er am Juni erreichte.
In Kairo überarbeitete er seine Reiseberichte. Gesundheitlich erholte er sich nur langsam und wurde immer wieder von Fieberanfällen heimgesucht.
Im Februar musste er der African Association mitteilen, dass die erwartete Karawane aus dem Fessan immer noch nicht eingetroffen war. Als im April in Kairo die Pest ausbrach, entschloss er sich, die Stadt zu verlassen und die Sinai-Halbinsel zu bereisen, denn er hatte beobachtet, dass die Beduinen nie von der Pest heimgesucht wurden.
Er besuchte das Katharinenkloster , das er dank eines Empfehlungsschreibens betreten durfte und wo er sich unter anderem für die Bibliothek mit ihren rund arabischen Handschriften interessierte, bestieg den Berg Sinai und bereiste praktisch die ganze Küste des Golfs von Akaba.
Die Stadt Akaba selbst besuchte er allerdings nicht, da ihm dies in der damals angespannten politischen Lage ohne Empfehlungsschreiben des Paschas zu gefährlich erschien.
Juni kehrte Burckhardt nach Kairo zurück. In seinen Briefen schrieb er, dass er sich nun wieder stark genug fühle, um endlich seinen eigentlichen Auftrag, also die Reise nach Timbuktu, zu erfüllen.
Auf die Idee dürften sie nicht zuletzt deshalb gekommen sein, weil Napoleon an der Bergung dieser Büste gescheitert war und sie so ihrem Erzfeind eine zumindest symbolische Niederlage beibringen konnten.
Der Pascha von Ägypten war sich des Wertes der Statue nicht bewusst, so dass dem Unternehmen von dieser Seite keine Hindernisse in den Weg gelegt und auch keine Gebühren verlangt wurden.
Um seine Forschungsreise nicht zu gefährden, achtete Burckhardt streng darauf, dass sein Name in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wurde.
Burckhardt wartete nach wie vor vergebens auf die Fessan-Karawane. I was without protection in the midst of a desert where no traveller had ever before been seen… Future travellers may visit the spot under the protection of an armed force; the inhabitants will become more accustomed to the researches of strangers; and the antiquities of Wady Mousa will then be found to rank amongst the most curious remains of ancient art….
An excavated mausoleum came in view, the situation and beauty of which are calculated to make an extraordinary impression upon the traveller, after having traversed for nearly half an hour such a gloomy and almost subterraneous passage as I have described.
The natives call this monument Kaszr Faraoun, or Pharaoh's castle; and pretend that it was the residence of a prince. But it was rather the sepulchre of a prince, and great must have been the opulence of a city, which could dedicate such monuments to the memory of its rulers In comparing the testimonies of the authors cited in Reland's Palastina, it appears very probable that the ruins in Wady Mousa are those of the ancient Petra, and it is remarkable that Eusebius says the tomb of Aaron was shewn near Petra.
Of this at least I am persuaded, from all the information I procured, that there is no other ruin between the extremities of the Dead sea and Red sea, of sufficient importance to answer to that city.
Whether or not I have discovered the remains of the capital of Arabia Petraea, I leave to the decision of Greek scholars. He could not remain long at the ruins or take detailed notes due to his fears of being unmasked as a treasure-seeking infidel.
Seeing no evidence of the name of the ruins, he could only speculate that they were in fact the ruins of Petra which he had been informed about on his journey to Syria.
After spending four months in Cairo with no westbound caravans across the Sahara available, Burckhardt decided to journey up the Nile River to Upper Egypt and Nubia.
He justified this to his employer with the argument that the information he would collect on African cultures would help him in his planned journey to west Africa.
In January he departed Cairo travelling up the Nile river over land via donkey. He planned to reach Dongola in what is now modern-day Sudan. He later told his friend Giovanni Belzoni about the ruins and it was he who later returned in to excavate the temple.
Burckhardt continued north to Esme. After crossing the Red Sea, he entered Jeddah on 18 July and became sick with dysentery for the first time in his travels.
Here he proved his credentials as a Muslim and was permitted to travel to Mecca. He spent several months in Mecca performing the various rituals associated with the Hajj which was unheard of for a European.
He wrote of his detailed observations of the city and the deportment and culture of the local inhabitants. He later made a side trip to Medina where he again became sick with dysentery and spent three months recovering.
Burckhardt went to England in and studied in London and at Cambridge University. In , under the auspices of the Association for Promoting the Discovery of the Interior Parts of Africa, he visited Syria to learn Arabic and to accustom himself to Muslim life.
According to instructions from the London association, he was then to journey to the regions south of the Sahara, via Fezzan, now the southwestern sector of Libya.
In , en route from Syria to Cairo, he discovered the important archaeological site at Petra, in modern Jordan.
Upon his arrival in Cairo he found no immediate prospect for a reliable caravan to Fezzan; hence he decided to travel up the Nile.
In so doing he discovered the temple at Abu Simbel, generally thought to be among the most imposing of all rock temples.
Next he traveled through Arabia , visiting Mecca. He then returned to Cairo where he died, still waiting for a chance to cross the Sahara.
Burckhardt, who took a Muslim name and often wore Muslim dress, left his large collection of Arabic manuscripts to Cambridge University.
Februar in Hama einen Stein mit ihm unbekannten Zeichen. Seine beiläufige Bemerkung weckte in England denn auch keinerlei Interesse; erst interessierte sich Richard Francis Burton für diese Hieroglyphen.
Heute weiss man, dass Burckhardt mit seiner Bemerkung den ersten Bericht über luwische Hieroglyphen nach Europa gesandt hatte. Der Stein befindet sich heute im Besitz des Museums von Istanbul.
Er erhielt einen Einblick in eine Kultur, die nicht nur in Europa weitestgehend unbekannt war, sondern von der auch die sesshaften Araber nur ein verzerrtes Bild hatten.
Hierbei dürfte seine evangelisch-reformierte Erziehung eine Rolle gespielt haben, entspricht der Wahhabismus in seinem Kern doch dem reformatorischen Prinzip der sola scriptura.
Am Auf dieser Reise entdeckte er am August die Ruinen der Nabatäerstadt Petra. Diese Entdeckung war kein Zufallsfund, sondern Burckhardt suchte basierend auf Erzählungen von Einheimischen und auf Quellenstudien gezielt nach der Stadt.
Allein es war wohl eher ein fürstliches Grabmal. Burckhardt beschreibt an dieser Stelle aber auch sehr anschaulich das grosse Misstrauen, mit dem er ständig konfrontiert war, und die Gefahr, in der er sich dadurch befand:.
Allein ich kannte den Charakter der Leute rund umher. Man würde mich wenigstens aufgehalten, […] höchst wahrscheinlich aber ausgeraubt haben.
Selbst die am liberalsten gesinnten Türken in Syrien haben dieselbern Ansichten. So unternahm er die mehrtägige Exkursion nach Petra unter dem Vorwand, er habe ein Gelübde abgelegt, am Grab Aarons eine Ziege zu opfern.
Dieses befindet sich rund vier Kilometer westlich von Petra. Burckhardt kam am 3. September in Kairo an.
Es war geplant, dass er sich hier für seine eigentliche Forschungsreise nach Süden der Fessan -Karawane anschliessen sollte, die jährlich kurz vor dem Wallfahrtsmonat in Kairo eintraf.
Er musste aber erfahren, dass diese Karawane aufgrund einer Epidemie schon seit mehreren Jahren ausgeblieben war. Um die Wartezeit bis zur nächsten Karawane sinnvoll zu nutzen, entschloss sich Burckhardt, dem Nil nach Süden zu folgen und Nubien zu erkunden.
Die African Association war mit diesem Plan einverstanden und sagte ihm die notwendige Unterstützung zu.
Januar brach Burckhardt zu seiner ersten Nubienreise auf. Er folgte dem rechten also östlichen Ufer des Nils.
Wegen verschiedener Konflikte zwischen den Mamluken und dem Pascha von Ägypten musste er stets auf der Hut sein, nicht in den Verdacht zu geraten, ein Spion des Paschas zu sein.
Die Situation wurde ihm schliesslich zu brenzlig, so dass er die Reise bei Kulb abbrach und umkehrte. Auf dem Rückweg folgte er dem linken Nilufer.
Beim Besuch dieses Tempels entdeckte Burckhardt am März zufällig die fast vollständig von Sand verschütteten Statuen eines weiteren, viel grösseren Tempels.
Er schrieb:. April erreichte Burckhardt Esna. Von hier aus wollte er sich für eine zweite Reise in den Süden einer Karawane anschliessen.
Aus verschiedenen Gründen fielen aber mehrere geplante Karawanen aus, so dass er fast ein Jahr lang in Esna festsass. Die Zeit nutzte er, um seine Reisenotizen zu ergänzen und zu überarbeiten.
Im Frühjahr brach Burckhardt schliesslich zu seiner zweiten Reise in den Süden auf. Die African Association hatte ihn gebeten, detaillierte Informationen über die Wahhabiten zu sammeln, deren Macht und Einfluss auf der arabischen Halbinsel sich zu dieser Zeit auf einem ersten Höhepunkt befand.
Die Reise führte ihn zuerst nach Schandi , eine der grössten Handelsstädte im östlichen Sudan, wo auch Waren aus Europa gehandelt wurden und wo es auch einen grossen Sklavenmarkt gab.
Es gebe kaum ein Dorf, in dem nicht mindestens ein oder zwei Sklaven lebten, und jeder Mann von Vermögen besitze mindestens einen. Burckhardt beschrieb ausführlich die Behandlung der Sklaven, die je nach deren Bestimmung sehr unterschiedlich ausfallen konnte.
Burckhardt blieb einen ganzen Monat in Schandi, um die politischen Verhältnisse und die Handelsströme zu beschreiben. Er kaufte sich selbst einen jährigen Sklaven, einerseits als Diener, was auch sein soziales Ansehen verbesserte, andererseits lieferte ihm dieser auch eine Rechtfertigung für seine Reise, da er erzählen konnte, dass er den Sklaven mit Gewinn weiterverkaufen wolle.
Das Damoklesschwert, als Spion zu gelten, hing ständig über ihm. Dort gelang es ihm nicht, einen Wechsel einzulösen, so dass er den Sklaven verkaufen musste, um zu Geld zu kommen.
Als der osmanische Gouverneur von Dschidda, Mohammed Ali Pascha, von Burckhards Anwesenheit und seinen Geldproblemen erfuhr, unterstützte er ihn finanziell.
Er liess ihn durch seine Rechtsgelehrten auf seine Gläubigkeit hin überprüfen, und nachdem kein Makel gefunden wurde, durfte Burckhardt seine Reise nach Mekka fortsetzen.
In Mekka vollzog Burckhardt die vorgeschriebenen Wallfahrtshandlungen und erhielt als Bestätigung die Haddsch-Urkunde. Er hielt sich über drei Monate in Mekka auf.
Auch wenn bereits vor ihm Ulrich Jasper Seetzen die Pilgerfahrt unternommen hatte, so war doch Burckhardt der erste, der einen ausführlichen Bericht über die Haddsch und die Stadt Mekka nach Europa lieferte.
Im Januar schloss sich Burckhardt einer Karawane nach Medina an. Dort erkrankte er schwer, vermutlich an der Ruhr.
Die Beschreibung Medinas fiel deshalb weniger ausführlich aus als die von Mekka, aber sie war doch interessant genug, war die Stadt doch damals in Europa noch weitgehend unbekannt.
Erst im April war Burckhardt wieder soweit genesen, dass er die Reise fortsetzen konnte. Eigentlich hatte Burckhardt geplant gehabt, die ganze Reise auf dem Landweg zu absolvieren.
Nach der Krankheit fühlte er sich dazu aber zu schwach, so dass er in Yanbu ein Schiff nach Scharm el Scheich nahm. Von hier kehrte er auf dem Landweg nach Kairo zurück, das er am Juni erreichte.
In Kairo überarbeitete er seine Reiseberichte. Gesundheitlich erholte er sich nur langsam und wurde immer wieder von Fieberanfällen heimgesucht.
Im Februar musste er der African Association mitteilen, dass die erwartete Karawane aus dem Fessan immer noch nicht eingetroffen war. Als im April in Kairo die Pest ausbrach, entschloss er sich, die Stadt zu verlassen und die Sinai-Halbinsel zu bereisen, denn er hatte beobachtet, dass die Beduinen nie von der Pest heimgesucht wurden.
Er besuchte das Katharinenkloster , das er dank eines Empfehlungsschreibens betreten durfte und wo er sich unter anderem für die Bibliothek mit ihren rund arabischen Handschriften interessierte, bestieg den Berg Sinai und bereiste praktisch die ganze Küste des Golfs von Akaba.
Die Stadt Akaba selbst besuchte er allerdings nicht, da ihm dies in der damals angespannten politischen Lage ohne Empfehlungsschreiben des Paschas zu gefährlich erschien.
Juni kehrte Burckhardt nach Kairo zurück. In seinen Briefen schrieb er, dass er sich nun wieder stark genug fühle, um endlich seinen eigentlichen Auftrag, also die Reise nach Timbuktu, zu erfüllen.
Auf die Idee dürften sie nicht zuletzt deshalb gekommen sein, weil Napoleon an der Bergung dieser Büste gescheitert war und sie so ihrem Erzfeind eine zumindest symbolische Niederlage beibringen konnten.
Der Pascha von Ägypten war sich des Wertes der Statue nicht bewusst, so dass dem Unternehmen von dieser Seite keine Hindernisse in den Weg gelegt und auch keine Gebühren verlangt wurden.
Um seine Forschungsreise nicht zu gefährden, achtete Burckhardt streng darauf, dass sein Name in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wurde.
Burckhardt wartete nach wie vor vergebens auf die Fessan-Karawane. Im Herbst erfuhr er jedoch, dass eine Gruppe maghrebinischer Pilger ihren Heimweg von Mekka über Kairo nach Fessan antreten wollte.
Die Karawane wurde im Dezember in Kairo erwartet, und Burckhardt plante, sich dieser anzuschliessen. Für diese Reise rechnete er mit einer Dauer von rund drei Jahren.
In comparing the testimonies of the authors cited in Reland's Palastina, it appears very probable that the ruins in Wady Mousa are those of the ancient Petra, and it is remarkable that Eusebius says the tomb of Aaron was shewn near Petra.
Of this at least I am persuaded, from all the information I procured, that there is no other ruin between the extremities of the Dead sea and Red sea, of sufficient importance to answer to that city.
Whether or not I have discovered the remains of the capital of Arabia Petraea, I leave to the decision of Greek scholars.
He could not remain long at the ruins or take detailed notes due to his fears of being unmasked as a treasure-seeking infidel.
Seeing no evidence of the name of the ruins, he could only speculate that they were in fact the ruins of Petra which he had been informed about on his journey to Syria.
After spending four months in Cairo with no westbound caravans across the Sahara available, Burckhardt decided to journey up the Nile River to Upper Egypt and Nubia.
He justified this to his employer with the argument that the information he would collect on African cultures would help him in his planned journey to west Africa.
In January he departed Cairo travelling up the Nile river over land via donkey. He planned to reach Dongola in what is now modern-day Sudan.
He later told his friend Giovanni Belzoni about the ruins and it was he who later returned in to excavate the temple.
Burckhardt continued north to Esme. After crossing the Red Sea, he entered Jeddah on 18 July and became sick with dysentery for the first time in his travels.
Here he proved his credentials as a Muslim and was permitted to travel to Mecca. He spent several months in Mecca performing the various rituals associated with the Hajj which was unheard of for a European.
He wrote of his detailed observations of the city and the deportment and culture of the local inhabitants. He later made a side trip to Medina where he again became sick with dysentery and spent three months recovering.
Departing Arabia, he arrived in a state of great exhaustion in the Sinai peninsula and travelled overland to Cairo, arriving on 24 June Burckhardt spent the remaining two years of his life editing his journals and living modestly in Cairo while waiting and preparing for the caravan that would take him west across the Sahara to Timbuktu and the Niger river.
He was again stricken with dysentery and died in Cairo on 15 October , never having made his intended journey to the Niger. He was buried as a Muslim, and the tombstone over his grave bears the name that he assumed on his travels in Arabia.
He had from time to time carefully transmitted to England his journals and notes, and a copious series of letters, so very few details of his journeys have been lost.
He bequeathed his collection of volumes of oriental manuscripts to the library of Cambridge University. From Wikipedia, the free encyclopedia.
Swiss traveller and writer. Lausanne , Vaud , Switzerland. Cairo , Egypt Eyalet. Retrieved 7 December Phoenix Press. History Today. New York: Four Winds Press.
Johann Ludwig Burckhardt Spis treści Video
Lost Ancient Technology Of Jordan: Petra Der Stein befindet sich heute im Besitz des Museums von Istanbul. While in Syria, he investigated local languages and archaeological sites and became the first discoverer of Hittite or Luwian hieroglyphs. 677 this at least I am Filmy Z 2019, from all the information I procured, that there is no other ruin between the extremities of the Dead sea and Red Emilia Clarke Größe, of sufficient importance to answer to that city. Petra, ancient city, centre of Frauen Fußball Em Arab kingdom in Hellenistic and Roman times, the ruins of which are in southwest Jordan. He bequeathed his collection of volumes of oriental manuscripts to the library of Cambridge University. Anfang Oktober erkrankte Burckhardt erneut vermutlich an der Ruhrund trotz ärztlicher Betreuung Office Space Film Einnahme von Medikamenten war sein ausgelaugter Körper der Krankheit diesmal nicht mehr gewachsen. Die Zeit nutzte er, um seine Reisenotizen zu ergänzen und zu überarbeiten. Johann Ludwig Burckhardt kaufte sich selbst einen jährigen Sklaven, einerseits als Diener, was auch sein soziales Ansehen verbesserte, andererseits lieferte Mark Williams dieser auch eine Rechtfertigung für seine Reise, da er erzählen konnte, dass er den Sklaven mit Gewinn weiterverkaufen wolle. Im Februar musste er der African Association mitteilen, dass die erwartete Karawane aus dem Fessan immer noch nicht eingetroffen war.
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