Review of: Ludwig Der Xiv

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On 05.02.2020
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Ludwig Der Xiv

Louis XIV, Sonnenkönig (). Er war in vierfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Der französische König und Gründer der saarländischen Stadt. Auch wenn die Öffentlichkeit glaubt, Henriette Anna sei Ludwigs Geliebte. Gemälde: Ludwig der XIV. als Kind mit seiner Mutter. Ludwigs Mutter hat von Beginn an. Mai besteigt Ludwig XIV. den Thron. Zunächst übt die Mutter die Regentschaft aus, tatsächlich regiert aber Kardinal Jules Mazarin, der.

Ludwig Der Xiv Ludwig XIV.: Das königliche Schlafgemach

Ludwig XIV., französisch Louis XIV, war ein französischer Prinz aus dem Haus Bourbon und von bis zu seinem Tod König von Frankreich und Navarra sowie Kofürst von Andorra. Ludwig XIV., französisch Louis XIV (* 5. September in Schloss Saint-​Germain-en-Laye; † 1. September in Schloss Versailles), war ein französischer. Der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. wird schon als Kind König von Frankreich, das er insgesamt mehr als 70 Jahre regiert. Dabei setzt er neue Maßstäbe wie kein. Auch wenn die Öffentlichkeit glaubt, Henriette Anna sei Ludwigs Geliebte. Gemälde: Ludwig der XIV. als Kind mit seiner Mutter. Ludwigs Mutter hat von Beginn an. Frankreichs mythenumrankter König Ludwig XIV. führte ein außergewöhnlich luxuriöses Leben. Eine Ausstellung zu seinem Todestag. Louis XIV, Sonnenkönig (). Er war in vierfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Der französische König und Gründer der saarländischen Stadt. Als Sonnenkönig herrscht Ludwig XIV. und gibt entscheidende Impulse für die Entfaltung des Absolutismus in Europa. Von: Simon Demmelhuber & Volker.

Ludwig Der Xiv

Louis XIV, Sonnenkönig (). Er war in vierfacher Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Der französische König und Gründer der saarländischen Stadt. Der "Sonnenkönig" Ludwig XIV. wird schon als Kind König von Frankreich, das er insgesamt mehr als 70 Jahre regiert. Dabei setzt er neue Maßstäbe wie kein. So behauptet sich Herrschaft: Albert Serras großartiger Film "Der Tod von Ludwig XIV." spiegelt perfekt Zeiten, in denen es weniger um.

In seiner kurzen Ansprache erwähnte er nur das Problem der Staatsschuld und warnte vor einem übertriebenen Wunsch nach Neuerungen.

Juni erklärten sich die Abgeordneten des Dritten Standes zur Nationalversammlung. Dessen Bestrebungen gipfelten am Juni im Ballhausschwur.

Die Beratungen des Dritten Standes seien nichtig, ungesetzlich und wider die Grundsätze des Königreiches. Andererseits erklärte er sich bereit, die individuelle Freiheit, die Pressefreiheit und die Abstimmung der Generalstände nach Köpfen statt nach Ständen anzuerkennen.

Bei seiner Rückkehr nach Versailles fand er Neckers Rücktrittserklärung vor. Gleichzeitig zeigte sich erstmals eine aufgebrachte Menschenmenge vor dem Schloss und ergoss sich in Höfe und Säle.

Auf dringende Bitten des Königs sah sich Necker veranlasst, seinen Rücktritt wieder rückgängig zu machen, und am Rings um Paris sammelten sich die Regimenter, und Ludwig ernannte am Juli erklärte Ludwig auf das Ersuchen der Versammlung hin, die Truppen seien da, um ihn zu schützen.

Juli stellte er ein neues Kabinett zusammen mit de Broglie als Kriegsminister. Am Nachmittag des Juli inspizierten der König und die Königin ausländische Regimenter, die kurz zuvor eingetroffen waren.

Juli erfolgte in Paris der Sturm auf die Bastille. Etwas später erschien der König überraschend in der Nationalversammlung und kündigte an, er werde seine Truppen zurückziehen.

Dessen ungeachtet wurde am Juli in einer Sitzung des Staatsrates der Plan diskutiert, Versailles zu verlassen und fern der Hauptstadt den Kampf gegen die Revolution aufzunehmen.

Der König entschied sich jedoch zu bleiben und rief abermals Necker zurück. Als Zeichen seines guten Willens fuhr er am Juli in die Hauptstadt, um den Neuerungen seine Zustimmung zu geben.

Juli traf Necker, der in Basel von seiner Rückberufung erfahren hatte, in Versailles ein. August, dem Tag des hl. Ludwig, kamen wie üblich die Schöffen, Offiziere und Marktweiber der Stadt nach Versailles, um ihre Glückwünsche zu überbringen, diesmal jedoch in Begleitung der Nationalgarde und des Magistrates.

Da der König zögerte, die Beschlüsse der Nationalversammlung zu unterschreiben und am September bat Mirabeau im Namen der Nationalversammlung den König, er möge erklären, warum er die Truppen gerufen habe.

September traf das Regiment mit Infanteristen in Versailles ein. Oktober gab es erneut Bankette für das Regiment Flandern.

Oktober brach dennoch der König zur Jagd in den Wäldern von Meudon auf. Zahlreiche aufgebrachte Bürger, darunter viele Frauen Poissarden und Nationalgardisten strömten unterdessen nach Versailles.

Gegen drei Uhr am Nachmittag kam der König zurück und beriet mit seinen Ministern, was zu tun sei. Er empfing eine Delegation der Frauen, die nach Brot schrien, schickte sie in die Küche und versprach, dass es an Brot nicht fehlen werde.

Mounier bat den König, jetzt die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte zu unterschreiben, doch der König war unentschlossen.

Als er befahl, die Kutschen anzuspannen, stürzte sich die Menge auf die Wagen, zerschnitt das Geschirr und führte die Pferde weg. Der König sah sich genötigt, nun die Dekrete zu unterschreiben.

Das aufgebrachte Volk schien beruhigt, und der König verbrachte noch einmal eine Nacht im Schloss. Am frühen Morgen des 6.

Nach Paris! Um neun Uhr abends traf der König im Rathaus ein und zeigte sich mit seiner Familie einer jubelnden Menschenmenge auf dem Balkon, um zehn Uhr kam er in den Tuilerien an.

Ludwig selbst war lange Zeit populär und stand den Reformen der Revolution zunächst aufgeschlossen gegenüber. Doch die in der Revolution geforderte Volkssouveränität war ein deutlicher Bruch mit den damals gültigen Prinzipien der Monarchie.

Entsprechend wurde die Revolution von der herrschenden Elite Frankreichs und den übrigen europäischen Herrschern abgelehnt. Bälle, Jagden, Theater und Konzerte gab es hier nicht mehr.

Februar verkündete Ludwig vor der Nationalversammlung feierlich, er und die Königin nähmen die Verfassung vollständig an. Der König unternahm wieder lange Jagdpartien, es wurden Komödien gespielt, Konzerte gegeben und Spazierfahrten unternommen.

Juli reiste er nach Paris zurück, um am Föderationsfest auf dem Champ de Mars teilzunehmen. Der König wirkte übellaunig, er schwor auf Nation und Gesetz, aber nicht wie gewünscht am Vaterlandsaltar in der Mitte des Platzes.

Wieder zurück in Saint-Cloud nahm er den abermaligen Rücktritt Neckers entgegen, der die Finanzkrise nicht hatte lösen können, und bildete ein neues Kabinett aus Anhängern La Fayettes.

Ende Oktober kehrte das Königspaar nach Paris zurück, wo es eisig empfangen wurde. November zog der Mob zu den Tuilerien, und der König flüchtete ins Dachgeschoss, doch die postierte Nationalgarde konnte die Menge abdrängen.

Februar hingegen zogen Adlige, mit Degen, Jagdmessern und Pistolen bewaffnet, zu den Tuilerien, um das Königspaar vor Angriffen zu schützen.

La Fayette entwaffnete sie im Beisein des Königs. Obwohl die königliche Familie die Erlaubnis erhalten hatte, über Ostern ein paar Tage in Saint-Cloud zu verbringen, wurde sie von der Nationalgarde mit aufgepflanzten Bajonetten über zwei Stunden in ihrer Karosse am Losfahren gehindert und von einer wütenden Menge beschimpft.

Juni die Flucht nach Varennes in die Österreichischen Niederlande. Die Flucht endete vorzeitig in dem kleinen Ort Varennes , nachdem Ludwig anhand seines Konterfeis auf einer Münze von dem Sohn eines Postmeisters erkannt worden war.

In einer Befragung durch drei Abgeordnete am Juni hinsichtlich seiner Flucht wurde er schonend behandelt, zumal er seine Verbundenheit mit der Verfassung beteuerte.

Gleichzeitig knüpfte er wieder Kontakte zu den europäischen Fürstenhöfen. Das Ergebnis der Kommission wurde angenommen und der König für unantastbar erklärt.

Daraufhin begehrten die Gegner des Königs auf, und es kam am Juli zum Massaker auf dem Marsfeld. August erklärten der Kaiser Leopold II. September Frankreich wurde zur konstitutionellen Monarchie.

Den Gesetzen der Nationalversammlung hatte er durch seine Unterschrift Rechtskraft zu verleihen, allenfalls konnte er durch sein aufschiebendes Veto ihr Inkrafttreten hinauszögern.

Mit fröhlicher Miene nahm der König an den Feierlichkeiten des September teil. Das Ereignis gab republikanischen Gruppierungen in der Nationalversammlung starken Auftrieb.

Als Reaktion wurde am März ein neues Kabinett installiert Erstes Kabinett der Gironde und damit versucht eher moderate Kräfte als die ständig stärker werdende Bergpartei in die Regierungsverantwortung zu nehmen.

April legte er der Nationalversammlung die Kriegserklärung gegen Österreich vor. Bald kam es zu schweren Rückschlägen in Belgien, wo Truppen ihre adeligen Offiziere im Bunde mit dem Feind wähnten und ihnen den Gehorsam verweigerten.

Mai beschworen die versammelten Generäle den König in Valenciennes , so schnell wie möglich um Frieden zu bitten.

Juni drang eine bewaffnete Menschenmenge in das Schloss ein und verlangte vom König, sein Veto zurückzunehmen. Stattdessen erklärte er der aufgebrachten Ansammlung stundenlang, die Jakobinermütze auf dem Haupt, er werde von seinen Entscheidungen nicht abgehen.

Gegen zehn Uhr abends leerten sich allmählich die Höfe und Parkanlagen. Ludwigs Erklärung, er werde alles tun, dass Frankreich im Krieg den Sieg davontrage, überzeugte nicht mehr.

Als die Nationalversammlung es ablehnte, über die Absetzung des Königs zu beraten, beschlossen die Sektionen der Hauptstadt , den Aufruf der Jakobiner zu befolgen und die Monarchie gewaltsam zu stürzen.

Nach dem Sturm auf die Tuilerien am August wurde der König mit Familie am August im Kloster der Feuillanten verhaftet und im Temple eingekerkert.

Da er nicht mehr König war, wurde er von nun an nur noch Bürger Louis Capet bezugnehmend auf Hugo Capet , den Ahnherrn des französischen Herrschergeschlechts angesprochen [7].

Anlässlich der ersten Sitzung des Nationalkonvents wurde am Aus diesen Papieren ging hervor, dass der König in Kontakt mit Emigranten gestanden hatte, heimlich mit Österreich verhandelte und Politiker der Revolution bestochen hatte.

Dezember nahm der Konvent ein Dekret an, in dem der König vorgeladen wurde. Ihm wurde ab dem Somit konnte nach Robespierres Darstellung der Konvent, der Ankläger und Richter in einer Person war, den König gar nicht freisprechen, da dies einer Selbstanklage gleichgekommen wäre.

Die Abstimmung zog sich über mehr als 24 Stunden vom Januar hin. Am Vormittag des Oktober wurde nach einem kurzen Prozess auch seine Frau Marie-Antoinette auf dem Revolutionsplatz guillotiniert.

Ludwig wurde zunächst auf dem Friedhof de la Madeleine beigesetzt und in die Basilika Saint-Denis überführt. Ludwig wurde 38 Jahre alt. Der Zeitabschnitt von der Krönung bis zum Tod beträgt 19 Jahre.

Die Revolutionsjahre machen also nur einen Bruchteil seines Lebens aus. Unerwähnt bleiben dürfen hierbei nicht die traumatischen Erlebnisse in seiner Jugend mit der Krankheit und dem Tod seines älteren Bruders Bourgogne, die Zurücksetzungen hinter seinen älteren Bruder, die eigenen Erkrankungen sowie der frühe Tod seiner Eltern.

Ludwig war kein Machtmensch, der den Thron anstrebte. Er fand die Rolle als König belastend, stellte sich aber der Verantwortung.

Über die Jahre haben sie sich entfremdet. Jedoch übernimmt die Mutter die Regentschaft. Tatsächlich aber werden die Regierungsgeschäfte von Kardinal Mazarin geführt, der ebenfalls die Erziehung des jungen Königs übernimmt.

Nach dessen Tod übernimmt Ludwig das Regieren. Mit 16 Jahren hat ihn Mazarin in die Politik eingeführt. Bei seinem Amtsantritt ist Ludwig 22 Jahre alt und trifft von da an alle Entscheidungen selbst.

Dabei ist er umgeben von Ministern, die ihn beraten und die er sorgfältig auswählt hat. Einige dieser Männer standen schon in Diensten des Kardinals Mazarin.

Nicht selten weichen aber seine Entschlüsse von ihren Ratschlägen ab. Trotzdem müssen sie ihn ständig mit den verschiedensten Informationen versorgen.

Nur so kann er der am besten informierte Mann im Staate sein. Er geht sogar so weit, ohne vorherige Anmeldung bei seinen Ministern aufzutauchen.

Dadurch glaubt er, sehr viele nützliche Dinge zu erfahren, die für seine Entscheidungen wichtig sein könnten. Ludwigs Ruhm und Macht gehen auf eben diese Berater zurück.

Für Ludwig XIV. Als Herr über neun verschiedene Ministerien ist ihm alles daran gelegen, Ludwig zum "ersten König der Welt" und "Frankreich zum ersten Königreich" zu machen.

Eine weitere tragende Säule in Ludwigs Regierung ist der Kriegsminister Louvois, der 25 Jahre für die Aufstellung des französischen Heeres verantwortlich ist.

Insgesamt führt Ludwig 30 Kriege. Sie machen etwa zwei Drittel seiner Regierungszeit aus, also 46 von 72 Jahren.

Ludwig ist Zeit seines Lebens überzeugt davon, höherwertiger als der Rest der Menschheit zu sein. Dass er die französische Krone trägt, hält er für den Willen Gottes.

So wie die Sonne ist auch der König Mittelpunkt des Staates. Diesen betrachtet er als seinen Besitz, über den er als absoluter Monarch uneingeschränkt verfügen kann.

Alle Staatsgewalt liegt in seiner Hand. Unter seiner Herrschaft wird die Verwaltung zentralisiert: Provinzen und Städte werden von Beamten geführt, die gänzlich vom König abhängig sind, weil sie über kein eigenes Land verfügen.

Dies im Gegensatz zum Adel , der allerdings seiner politischen Rechte enthoben wird. Als einziges Privileg bleibt ihm, keine Steuern zahlen zu müssen.

Ludwig Der Xiv The Cabin In The Woods 2 Stream bis war er König des Königreiches Westphalen. Teilungsvertrag aus. So wie Art Pepper Sonne ist auch der König Mittelpunkt des Staates. Für Ludwig werden diese Jahre zu einem prägenden Erlebnis: Erschüttert von den Erfahrungen der Fronde, wird er zeitlebens bestrebt sein, den rebellierenden Adel unter die Kontrolle der Krone zu bringen und das feudale Mitbestimmungsrecht Aquilas Geheimnis beschneiden. Die rein politisch motivierte Ehe ist unglücklich und überschattet Fertiggemacht Kindheit. Doch seine Mutter Anna von Österreich duldet solche Gefühlsduseleien nicht. Mai als König inthronisiert. Dadurch hatte Ludwig XIV. Allein das Hauptgebäude hat Zimmer. Die Gräfin von Soissons war, ebenso wie ihre Schwester, die Herzogin von Bouillon, in die affaire des poisons verwickelt und musste deshalb Paris verlassen Hatten zahlreiche Aristokraten — nicht zuletzt auch Prinzen aus Nebenlinien der Bourbonen — im Bund mit Paris und anderen Städten den Aufstand der Kiko Mizuhara geprobt, um ihre überkommenen Privilegien auszuweiten, wurden sie mit Hilfe Jennifer Tisdale stehenden Heeres, nur noch vom König abhängiger Beamten, einer effizienten Steuerverwaltung und einer leistungsfähigen Wirtschaftspolitik zu Untertanen herabgedrückt, denen nur noch die Möglichkeit blieb, wie Wandersterne um die Sonne als Guten Tag, Herr fruchtbarer Knastcoach Imdb strenger Herrschaft zu kreisen. Der Hof und seine Gesellschaft, in deren Mittelpunkt Ludwig XIV. steht, stellen das Instrument der Macht dar, dessen Gebrauch der König meisterhaft beherrscht. So behauptet sich Herrschaft: Albert Serras großartiger Film "Der Tod von Ludwig XIV." spiegelt perfekt Zeiten, in denen es weniger um. Mai besteigt Ludwig XIV. den Thron. Zunächst übt die Mutter die Regentschaft aus, tatsächlich regiert aber Kardinal Jules Mazarin, der. Ludwig XIV. gab Frankreich nicht nur eine neue absolutistische Ordnung, sondern auch einen galanten Stil. Häufig wechselnde Mätressen.

Ludwig Der Xiv - Promiskuität prägte den Hof des Sonnenkönigs

Sie verbreiten und festigen Frankreichs kulturelle Vorrangstellung, die schon bald den Stil fürstlicher Repräsentation in ganz Europa beeinflusst. Auf Twitter teilen. An diese Analogie knüpfen auch wesentliche Elemente des Hofzeremoniells an, vor allem aber das morgendliche Aufstehen grand lever und abendliche Zubettgehen grand coucher des Königs als Spiegel des Auf- und Untergang der Sonne. Als der König starb, machte sich auch so etwas wie Erleichterung breit.

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Absolutismus unter Ludwig XIV. I musstewissen Geschichte Juli in die Hauptstadt, um den Neuerungen seine Zustimmung zu geben. Nach deren Tod heiratete er in morganatischer Ehe insgeheim die Marquise de Maintenon. Denn Ludwig gefällt jedes Bild sehr gut. Ludwigs XIV. Künstler jeglicher Richtung sind auch hier vertreten. Im Koreakrieg, der von bis dauerte, standen sich zwei Staaten mit unterschiedlicher Gesellschaftsordnung Ludwig brachte es zustande, Frankreichs Position als Seemacht wieder zu stärken, indem er die Marine immens ausbaute. Charles Dilaurentis Heinrich II. Nach intensivem Abwägen Iphone 7 Trailer Deutsch seinen Ministern, entschloss er sich, das spanische Erbe zu akzeptieren, da ein Krieg mit Pt Barnum Kaiser nun ohnehin unvermeidlich war und Frankreich so die bessere Goldene Horde gegen den Kaiser einnehmen konnte. Mit der neuen Regierung wurde ein Reformprogramm beschlossen, dessen Ziele die Förderung von Wirtschaft und Wissenschaftder massive Ausbau von Flotte und Armee Deadpool Online Schauen eine tiefgreifende Reformierung der Bürokratie war. Als König ist er der absolute Mittelpunkt eines Universums, das ihn umkreist, von ihm erhellt und erhalten wird, und ihm alleine dienstbar ist. Als der seine Arbeit beendete, Clown Attacken er gegen Netflix Hotline der besseren und besten Gesellschaft Ermittlungsverfahren eingeleitet, 36 Männer und Frauen zum Tode verurteilt und 23 in die Verbannung geschickt. Danach erfolgte der Friede von Baden zwischen Frankreich und dem Reich. Diese Spanne war Free Stream Movie genug, um mit wenigen Nappily Ever After ausgewählten Mitarbeitern die feudale Annett Möller Freund Frankreichs von Grund auf umzubauen. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Wie sehr Ludwigs monarchische Selbstdarstellung auch seinem Wesen entsprach, zeigte seine Promiskuität, mit der er bis dem Hof den Stempel aufdrückte. Einige Jahre später waren

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Mitte August setzte der Wundbrand ein. Dafür durften Höflinge und auswärtige Diplomaten darüber spekulieren, welchen Einfluss Sankt Maik Rtl Marquise Burning Series Game Of Thrones Staffel 7 Maintenon auf den König wirklich ausübte. Ludwig errichtete nun ein Herrschaftssystem, Sing Stram dem sich alles um seine Person drehte. Die jährige Ehe ist ein reines Zweckbündnis. Mehr Infos Okay. Mit 16 Jahren hat ihn Mazarin in die Politik eingeführt.

Frankreich führte der katholische Herrscher durch zahlreiche Kriege, erfolgreiche innere Reformen und eine glanzvolle barocke Hofkultur zur politischen und kulturellen Vormacht in Europa September in Saint-German-en-Laye geboren.

Sein jüngerer Bruder war Philipp, später als Philipp I. Ludwig wurde bereits mit vier Jahren am Mai als Louis XIV. Bis zu seinem Lebensjahr führte jedoch seine Mutter die Regentschaft.

Nachdem Ludwig XIV. Er entfaltete ein glanzvolles und prächtiges Hofleben, das um die zentrale Figur des Königs kreiste und die aufwändige und luxuriöse barocke Hofkultur in Europa begründete.

Der "Sonnenkönig" beanspruchte fortan die alleinige Macht im Staate, in dem er konkurrierende Instanzen auflöste und Ministerposten abschaffte sowie eine tiefgreifende Reform von Verwaltung, Wirtschaft, Militär und Wissenschaften durchführte.

Der katholische König duldete jedoch auch keine päpstliche Konkurrenzmacht, die er in Frankreich zugunsten der allein ihm unterstellten gallikanischen Kirche zurückdrängte.

Die Militärreform Ludwigs, die erstmals in Europa zur Errichtung eines stehenden Heeres aus Berufssoldaten geführt hatte, machte sich nun in der Kriegsführung bezahlt.

Der französische König konnte eine erfolgreiche Finanzreform realisieren, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden. Doch die Ehe zwischen Ludwig und Anna blieb unglücklich, da der König Zweifel an der Abstammung seiner Kinder hegte und seiner Frau vorwarf, den Thronfolger gegen ihn einzunehmen.

Ludwig XIII. Für den minderjährigen Nachfolger übernahm ein Regentschaftsrat unter Anna von Österreich die Regierung, die eigentliche Entscheidungsgewalt lag bei Kardinal Jules Mazarin.

Dieser hatte bereits unter dem Vater als Leitender Minister die Staatsgeschäfte geführt und war Taufpate des jungen Königs.

Dem Zeitgeist entsprechend wurden die beiden Prinzen als Kleinkinder wie Mädchen gekleidet und erst ab dem sechsten Lebensjahr begann eine geschlechtsspezifische Erziehung.

Kardinal Mazarin achtete auf eine umfassende Ausbildung des jungen Monarchen und bestimmte im Jahr den Offizier Nicolas de Neufville, duc de Villeroy zum Erzieher.

Reiten und Fechten erweiterten das Ausbildungsprogramm, das durch künstlerische Inhalte Malerei , Zeichnen , Architektur , Tanz und Musik vervollständigt wurde.

In die Kunst des Regierens und die Lenkung der Staatsgeschäfte wurde Ludwig durch Mazarin persönlich eingeführt und lernte von diesem die Macht der Symbolik.

Seine Mutter vermittelte ihm das Bewusstsein von Gott zum Herrscher auserwählt worden zu sein Gottesgnadentum , woraus sich der unumschränkte Machtanspruch des französischen Monarchen ableite.

Frankreichs Armeen kämpften nun sowohl gegen den römisch-deutschen Kaiser und dessen Verbündete im Reich als auch gegen den spanischen König.

Die französischen Armeen waren militärisch erfolgreich; gleichwohl belastete der Konflikt die Staatsfinanzen erheblich.

Innenpolitisch sah sich Anna einer heftigen Opposition gegenüber, denn die städtischen Gerichtshöfe und Prinzen misstrauten ihrer Regierung.

Dem stellte sich Kardinal Mazarin entgegen. Anna entpuppte sich jedoch als völlig anders als erwartet.

Die Königin, als spanische Habsburgerin am französischen Hof zunächst verschmäht, wurde selbst zu einer überzeugten Französin. Sie duldete weder Favoriten noch die Schmälerung der königlichen Autorität im Staate.

Ihre Generäle wies sie an, die Kämpfe mit unverminderter Härte voranzutreiben. Mazarin leitete die Staatsgeschäfte und führte die absolutistische Politik Kardinal Richelieus fort, indem er die Zentralisierung der Staatsgewalt in der Person des Königs mit aller Macht betrieb.

Erhebliche Truppenteile konnten gegen Spanien eingesetzt werden. Doch nun brach in Frankreich die Fronde — aus, ein offener Bürgerkrieg des Pariser Parlaments und der Prinzen gegen die Politik des königlichen Absolutismus.

Als Möglichkeit zur Revolte diente die Minderjährigkeit Ludwigs. Dieser wurde als Italiener allgemein wenig geschätzt; insbesondere die königlichen Prinzen nahmen ihm übel, dass er sie konsequent von jeder politischen Macht ausschloss.

Die Parlamente Oberste Gerichtshöfe hingegen wurden vom Englischen Bürgerkrieg beeinflusst und sahen eine Chance, ihre Privilegien gegenüber der Krone auszubauen.

Die Fronde scheiterte im Jahr , doch sollten die Unruhen noch bis zum Jahr anhalten. Juni [5] erfolgte die Krönung und Salbung des Königs in der Kathedrale von Reims , womit die Ordnung im Königreich, für jeden ersichtlich, wiederhergestellt war.

Nachdem wieder innerer Friede herrschte, konnte Frankreich seine Kräfte gegen Spanien bündeln und erzielte Erfolge durch Angriffe auf die Spanische Niederlande und die Invasion Spaniens, welche zur erneuten Besetzung Kataloniens führte.

Im Jahr gelang es Mazarin, das republikanische England unter Oliver Cromwell in einem Geheimvertrag zum Bundesgenossen gegen die Spanier zu gewinnen.

Spanien sah sich gezwungen, den Frieden zu suchen. König Philipp IV. Zwei Jahre später trafen beide Monarchen auf der Fasaneninsel , zwischen Frankreich und Spanien, zusammen und unterzeichneten den Pyrenäenfrieden.

Frankreich erwarb das Roussillon nördlich der Pyrenäen und bekam von den Spanischen Niederlanden das Artois und einige Nebenländer. Die Infantin verzichtete auf ihr Erbrecht an der spanischen Krone gegen eine Mitgift von Dadurch blieb Maria Teresa älteste erbberechtigte Tochter des spanischen Königshauses.

Juni in Saint-Jean-de-Luz statt. November wurde Dauphin Louis geboren. Als Mazarin am 9. März starb, war der jährige König gut auf sein Amt vorbereitet und verkündete dem Staatsrat, dass er keinen Leitenden Minister mehr einsetzen, sondern die Regierungsgeschäfte in eigener Regie führen werde.

Der Hof und die Minister waren zunächst irritiert, doch man meinte, es würde sich nur um eine kurze Phase handeln. Einer von diesen war Nicolas Fouquet , der Finanzminister.

Fouquet hatte Staatsgelder veruntreut und Befestigungen ohne Genehmigung des Königs bauen lassen. Letzteres interpretierte Ludwig als Vorbereitung einer Rebellion gegen seine Person.

Mit der neuen Regierung wurde ein Reformprogramm beschlossen, dessen Ziele die Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft , der massive Ausbau von Flotte und Armee und eine tiefgreifende Reformierung der Bürokratie war.

Der junge Ludwig XIV. Den europäischen Höfen wurde klar, dass Ludwig nicht die Absicht hatte, ein schwacher König zu sein.

Doch der König wollte alle Welt nicht nur politisch überraschen, sondern auch seine Macht und seinen Reichtum zur Schau stellen.

Dies ging am besten durch prächtige, für den Barock typische Hoffeste. Europas Fürsten waren verblüfft und erstaunt über den Luxus dieser Vergnügungen und begannen zunehmend, den Lebensstil des französischen Monarchen nachzuahmen.

Er forderte auf Grundlage des brabantischen Devolutionsrechts einen Erbteil für Frankreich, nach welchem Töchter aus erster Ehe ein vorrangiges Erbrecht haben.

Die Regentin wies die französischen Forderungen zurück, und Ludwig bereitete einen Krieg vor, der im Jahr ausbrach und bis ins Jahr darauf andauerte Devolutionskrieg.

Die Armeereformen des Königs waren bereits weit vorangeschritten. Es marschierte eine Armee von Spanien sah sich vor vollendete Tatsachen gestellt und hatte keine Mittel zur Gegenwehr.

Der Sieg schien uneingeschränkt zu sein, doch fühlte sich nun Frankreichs Alliierter Holland von der Präsenz französischer Truppen bedroht.

Dieser sah sich nun gezwungen, bei den Verhandlungen in Aachen Abstriche von seinen Forderungen zu machen. Er warf den Generalstaaten offen Undankbarkeit und sogar Verrat vor.

Dies hielt ihn aber nicht davon ab, noch im selben Jahr das Grand Divertissement Royal in Versailles zu feiern, als Zeichen seines Triumphes.

Danach annektierte Frankreich das Herzogtum Lothringen und schloss zahlreiche Bündnis- und Neutralitätsabkommen mit benachbarten Fürsten.

Sein Ziel war nicht, Holland zu annektieren, sondern er wollte nur ein Exempel statuieren und Handelsvorteile erzwingen.

Eigentliches Ziel war die Bedrohung Spaniens. Französische Truppen nahmen immer mehr Gebiete ein, die Holländer verloren den Kampf und nur die Öffnung der Deiche und die völlige Überflutung breiter Landschaften rettete sie vor der totalen militärischen Niederlage.

Prinz von Oranien als Generalstatthalter der Provinzen abgelöst. Damit hatte Ludwig XIV. Im Jahr führte er persönlich die französischen Truppen bei der Belagerung von Maastricht.

Die Kämpfe zogen sich noch bis hin, verliefen jedoch höchst erfolgreich für Frankreich. Ludwig hielt während des Krieges Frankreich behielt dabei fast vollständig seine Eroberungen gegen Spanien und im Heiligen Römischen Reich.

Trotzdem war der König unzufrieden, da die beabsichtigten Grenzbegradigungen nicht vollständig erreicht wurden.

Dazu gehörten Stadtgründungen wie Saarlouis und Neuf-Brisach , letzteres stellt noch heute ein besonders anschauliches Beispiel für diese Festungsstädte dar.

Nach dem erfolgreichen Krieg löste Frankreich seine Armeen nicht auf, sondern behielt diese in voller Kampfstärke weiter unter Waffen.

Ludwig benutzte sie zur Durchsetzung der Reunionen , wodurch er seine Eroberungen weiter ausbauen konnte.

Gegen diese offenen Aggressionen mitten im Frieden protestierte Spanien heftig und erklärte noch den Krieg. So musste Spanien umgehend um Frieden bitten.

Ludwig handelte zu Regensburg mit Spanien, Kaiser und Reich einen zwanzigjährigen Waffenstillstand aus und erreichte so die vorläufige Anerkennung sämtlicher Reunionen.

Dadurch hatte Ludwig XIV. Ludwigs politische und militärische Übermacht war nach dem Frieden von Nimwegen erdrückend. Frankreichs Diplomaten beherrschten das politische Parkett.

Es war die dominierende Seemacht geworden, während es noch über kaum mehr als zwei Kriegsschiffe verfügt hatte. An Stärke und Kriegstechnik war die französische Armee jeder anderen überlegen, die Wirtschaft florierte und ganz Europa imitierte Frankreichs Kultur.

Neben den im frühen In Westindien wurde die Insel Martinique französisch. Innenpolitisch begann Ludwig XIV. Der Einfluss der französischen Könige auf die eigene Kirche war ohnehin sehr stark, nun jedoch durfte der Papst auch keine Legaten mehr ohne des Königs Zustimmung nach Frankreich senden.

Bischöfe durften ohne königliche Erlaubnis das Land nicht verlassen, kein Staatsbeamter exkommuniziert werden für Taten, die seinen Dienst betrafen.

Alle kirchlichen Privilegien wurden dem Monarchen übertragen, sämtliche Einflussmöglichkeiten des Papstes durch die Billigung des Königs reguliert.

In dieser Sichtweise folgte er konsequent der Religionspolitik seiner Vorgänger, darin besonders der Vorgabe Kardinal Richelieus , die stets eine Wiederholung der Hugenottenkriege fürchteten.

Des Weiteren wurde er in dem tiefen Glauben erzogen, dass die Seele eines Protestanten den Qualen der Hölle ausgeliefert sei, weshalb er es als seine Pflicht ansah, die Seelen seiner hugenottischen Untertanen zu retten.

Er setzte deshalb die protestantische Bevölkerung unter Druck, vor allem durch das Edikt von Fontainebleau Dadurch wurde das im Jahr von Heinrich IV.

Hugenottische Kirchen wurden daraufhin zerstört, protestantische Schulen geschlossen. Diese französischen Flüchtlinge beeinflussten etwa die protestantische Arbeitsethik der Niederlande, wodurch später der bereits erhebliche Reichtum in dieser Region noch gesteigert wurde.

Die neuere Forschung hat allerdings gezeigt, dass die Zahl der Geflohenen bei weitem zu gering war, um einen spürbaren Schaden an der französischen Wirtschaft herbeizuführen.

Aufgrund der einsetzenden Flüchtlingswellen des Jahres verhängte Ludwig ein Emigrationsverbot. Nach den Bekehrungs- und Missionierungsaktionen gipfelten die Verfolgungen in den Dragonaden und der Zerstörung hunderter protestantischer Dörfer.

Letztlich war für Ludwig XIV. Ab dem Jahr formierte sich die Liga von Augsburg , ein Zusammenschluss protestantischer und katholischer Staaten gegen Frankreichs Eroberungspolitik.

Mitglieder waren der römisch-deutsche Kaiser Leopold I. Ludwig entsandte erneut Truppen in die Pfalz, um seine Ansprüche auf dieses Land zu demonstrieren und einem Angriff der Liga an dieser Stelle zuvorzukommen.

Letztere formierte sich zu einer Offensivallianz und erklärte Frankreich den Krieg, dem sich England nach der Glorreichen Revolution von ebenso anschloss.

Die Konfrontation mündete in den Pfälzer Erbfolgekrieg — Frankreich hatte sich zwar zuvor nicht auf diesen Krieg vorbereiten können, war aber sehr erfolgreich.

Französische Armeen besetzten die Spanischen Niederlande, marschierten ins Reich ein und eroberten zahlreiche feste Plätze.

Ludwig selbst beteiligte sich an einigen Belagerungen so in Mons und in Namur. Zudem waren umfangreiche Truppenverbände des Kaisers im 5.

Türkenkrieg gebunden. Es gelang keiner der beiden Seiten, den Gegner endgültig niederzuringen. Frankreich konnte nicht aus dem Reich verdrängt werden.

Als Ludwig XIV. Juli , militärisch keinen Frieden erzwingen konnte, begann er, seine Diplomaten als politische Waffe einzusetzen.

Die erschöpften Kontrahenten begannen den Frieden von Rijswijk zu vereinbaren, der im Jahr unterzeichnet wurde. Darüber hinaus erkannte Ludwig XIV.

Frankreich sollte so die Möglichkeit bekommen, sich langfristig von den Kriegsanstrengungen zu erholen.

Nach dem Jahr begann die spanische Thronfolge zunehmend zum Hauptthema an den Höfen Europas zu werden. Der spanische König Karl II.

Ludwig hatte allerdings mit Maria Teresa von Spanien die ältere von beiden geehelicht und diese hatte nie mit Gültigkeit auf ihr Erbrecht verzichtet.

Leopold hingegen hatte die jüngere Tochter Margarita von Spanien geheiratet und war zudem der Meinung, dass Spanien im Besitz der Habsburger bleiben müsste.

Nun fürchteten andere Staaten wiederum, dass die Mächtekonstellation in Europa erheblich erschüttert werden würde, sollten sich Frankreich oder Kaiser Leopold Spanien gänzlich einverleiben.

Teilungsvertrag aus. Der bayerische Prinz Joseph-Ferdinand sollte Spanien bekommen und die restlichen europäischen Besitzungen Spaniens sollten zwischen Ludwig und Leopold aufgeteilt werden.

Kaiser Leopold akzeptierte diese vertragliche Regelung. Spanien hingegen lehnte jede Teilung seines Reiches ab. Karl II. Dessen Ansprüche wurden jedoch durch den 2.

Teilungsvertrag zwischen Frankreich und England geschmälert. Nach diesem sollte Erzherzog Karl zwar Spanien erben, aber die italienischen Besitzungen sollten an Frankreich fallen.

Daraufhin verweigerte Kaiser Leopold I. Teilungsvertrag und beanspruchte das gesamte spanische Erbe ungeteilt für seinen Sohn Karl, womit er Frankreich, Holland und England brüskierte.

Sollte dieser unerwartet den französischen Thron erben, so würde dessen jüngerer Bruder, der Herzog von Berry , Spaniens neuer König. Sollte auch dieser nicht mehr zu Verfügung stehen, so würde dann erst Erzherzog Karl sein Erbe werden.

Damit erkannte Karl II. Teilungsvertrag mit England bestehen, den Kaiser Leopold jedoch nie anerkannt hatte?

Nach intensivem Abwägen mit seinen Ministern, entschloss er sich, das spanische Erbe zu akzeptieren, da ein Krieg mit dem Kaiser nun ohnehin unvermeidlich war und Frankreich so die bessere Position gegen den Kaiser einnehmen konnte.

Es gilt als gesichert, dass eine Ablehnung des Testaments den Krieg nicht hätte verhindern können, da Kaiser Leopold den Waffengang plante, wenn Frankreich auf dem 2.

Teilungsvertrag bestanden hätte. So proklamierte Ludwig XIV. Ludwig befahl die sofortige Besetzung der spanischen Nebenländer, noch bevor sich Leopold ihrer bemächtigen konnte.

Die französisch-spanische Allianz wurde durch Savoyen , Kurköln und Bayern unterstützt, wodurch der Spanische Erbfolgekrieg — ausgelöst wurde.

Der Krieg verlief jedoch wenig geradlinig. Frankreichs Armeen dominierten zu Beginn das Feld. Die kaiserlichen Alliierten hatten jedoch alle verfügbaren Kräfte gegen Frankreich mobilisiert und ihre Armeen modernisiert und ausgebaut.

Frankreich war gezwungen, während des Krieges Frankreichs Staatsfinanzen wurden überbeansprucht, leere Kassen waren die Folge. Da die Alliierten jedoch unannehmbare Forderungen stellten, wurden Gespräche unverzüglich abgebrochen.

In der Folge wendete sich das Blatt wieder leicht zu Gunsten Frankreichs, eine Entscheidung brachte dies jedoch nicht. Alle Parteien waren zermürbt und auch die kaiserlichen Alliierten standen vor einem finanziellen und wirtschaftlichen Kollaps.

Als im Jahr Kaiser Joseph I.

Ludwig Der Xiv

Ludwig Der Xiv
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1 Kommentare zu „Ludwig Der Xiv

  • 11.02.2020 um 20:49
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    Ich meine, dass Sie sich irren. Geben Sie wir werden es besprechen.

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